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Fight Night 2004 im Test

Zünftige Prügelei oder taktisches Gefecht? In Fight Night von EA bleibt diese Entscheidung euch überlassen. Steigt mit GamePro in den Ring - es lohnt sich!

26.05.2004 08:52 Uhr

Ihr startet eure Karriere in einem schmierigen Gym, in dem eher wenig Trubel herrscht. Das wird sich in eurer Laufbahn, wenn ihr gut seid, aber ändern. Screen: XboxIhr startet eure Karriere in einem schmierigen Gym, in dem eher wenig Trubel herrscht. Das wird sich in eurer Laufbahn, wenn ihr gut seid, aber ändern. Screen: Xbox

Wenn der Begriff »Kampfsport« fällt, denkt man sofort an akrobatische Techniken aus Fernost: Handkantenschläge, Fußtritte in Kopfhöhe oder Judorollen sehen aber auch verdammt cool aus. Das allerdings das Boxen ebenso zu den Kampfsportarten zählt, wird gerne unterschlagen. Viele Leute sind eben der Meinung, dass das Ganze nur unnötig brutal und hohl sei. Doch wer einmal den großen Muhammad Ali in Aktion gesehen hat, der weiß, dass Boxen eine wahre Kampfkunst ist. Diese Erkenntnis ist mittlerweile wohl auch bis zu Electronic Arts vorgedrungen: Der Publisher hat die eher simple und grobschlächtige Knockout Kings-Reihe (bei der man mit ausdauerndem Knopfgehämmer leicht zum Erfolg kam) eingestellt und lädt nun zur Fight Night ein. Und im Gegensatz zu vielen anderen jährlichen EA-Sports-Updates hat sich diesmal wirklich etwas getan. Fight Night 2004 ist ein anspruchsvolles Sportspiel, in dem taktisches Geschick gefordert wird, Härte und Tempo aber nicht zu kurz kommen.

Total Punch Control nicht ganz so toll

Im Karrieremodus könnt ihr auch mit einem selbstgebauten Boxer antreten. Hier gibt unser Mann dem armen Evander Holyfield eins auf die Nuss. Screen: Playstation 2Im Karrieremodus könnt ihr auch mit einem selbstgebauten Boxer antreten. Hier gibt unser Mann dem armen Evander Holyfield eins auf die Nuss. Screen: Playstation 2

Wieder mal hat man sich bei Electronic Arts ein neue Steuerungsmethode ausgedacht: Während ihr euren Boxer mit dem linken Stick bewegt, führt ihr mit der »Total Punch Control« die Schläge mit dem rechten Analogstick aus. Für einen Jab drückt ihr z.B. nach links oben, um einen Seitwärtshaken zu zeigen holt ihr erst zur Seite aus und zieht den Stick dann nach vorne durch. Das Ganze ist prinzipiell eine gute Idee, hat sich in der Praxis aber nicht bewährt: Flinke Rechts-Links-Kombinationen zum Beispiel sind damit nur schwer möglich, da man den Stick kaum schnell genug bewegen kann. Doch zum Glück gibt es insgesamt sechs Steuerungskonfigurationen. Wir haben die Letzte ausgewählt und führen die Schläge nun einfach per Knopfdruck aus - die zwölf Standardangriffe sind so kein Problem mehr: Ihr bearbeitet den Kopf eures Gegners mit Jabs und Geraden, Seitwärtshaken von links oder rechts sowie Aufwärtshaken mit der linken oder rechten Hand. Wollt ihr seinen Körper treffen, haltet ihr »L1« (PS2) bzw. »L« (Xbox) gedrückt und schon richten sich die eben genannten Schläge in Richtung Rumpf bzw. Bauch. Außerdem gibt es noch spektakuläre Spezialschläge, die je nach Kämpfer variieren können.

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