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Filmkritik zu The Dark Knight Rises | Seite 3

Auf zum Vorruhestand

Optische Wucht

The Dark Knight Rises : Es ist eine lange Reise, bis Batman wieder ganz er selbst ist. Es ist eine lange Reise, bis Batman wieder ganz er selbst ist. Nolans Dark-Knight-Serie steht vor allem für echte Stunts und Kulissen. Hier macht auch The Dark Knight Rises keine Ausnahme. Das merkt man schon an der Anfangssequenz, in der Bane seine Terrorserie mit einer Flugzeugentführung beginnt und dabei mehr oder minder die ganze Maschine in luftiger Höhe auseinandernimmt. Da sieht man Schauspieler, wie sie tatsächlich ohne CGI-Unterstützung vor einem Abgrund hängen. Zu diesem Handgemacht-Charme passt auch, dass der Film nicht auf den 3D-Zug aufspringt.

Auch sonst gibt sich der Film wenig handwerkliche Blöße. Über die gesamte Laufzeit von 164 Minuten ist immer ein spannendes Ziel erkennbar. Der Sound ist brachial und auch die Musik von Hans Zimmer passt auf den Punkt. Gar nicht gelungen sind dagegen teils die Dialoge, die manchmal arg holprig und übertrieben emotional sind. Batman-Puristen wird es stören, dass Gotham immer mehr zu einem New York bei Tage mutiert. Auch das Ende fügt sich nicht in den Stil der Filme ein. Ohne viel verraten zu wollen: Die Handlung löst sich etwas abrupt auf und das eigentliche Finale wirkt abgedroschen.

Epic – Verborgenes Königreich (16. Mai 2013
Durch ein magisches Missgeschick gerät die M.K. in das winzige Reich der Waldwesen. Deren Heimat wird von einem feindlichen Stamm bedroht, der den ganzen Wald zerstören will – neben Christoph Waltz als Bösewicht leihen auch Stars wie Colin Farrell, Amanda Seyfried und Beyoncé Knowles den Charakteren ihre Stimme.

Fazit

Christian Merkel: »Es ist schon beeindruckend, mit welcher Wucht The Dark Knight Rises über die Leinwand flimmert. Starke Bilder, eine komplexe Handlung, gute Schauspieler und jede Menge Symbolik tragen auch den dritten Film der Dark-Knight-Reihe in die erste Kino-Liga. Allerdings erwartet den Zuschauer keine hundertprozentige Perfektion: Im komplexen Handlungsgerüst gibt es nicht nur Logiklücken, sondern auch die eine oder andere Figur, die man ohne Not hätte streichen können.

Manche Dialoge sind gestelzt, und auch beim selten eingestreuten Humor wünscht man sich ein bisschen was von der Lockerheit eines Joss Whedon, der bei The Avengers vorgemacht hat, wie charmant-leichtfüßig Superhelden-Kino geht. Trotzdem liefert Christopher Nolan einen Batman-Film, der bewegt und über mehr als 160 Minuten permanent seine Spannung hält.«

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Emperor777
#1 | 18. Jul 2012, 14:17
Wieder einmal ein mehr als unqualifizierte filmkritik von einer seite die die finger von filmkritiken lassen sollte und schon wieder eine unqualifiziertes fazit von merkel der null cineastisches verständnis hat und schon wieder komplett wiedersprüchlich zu all den kritiken die wirklich ahnung von filmen haben.

alleine schon der vergleich mit the avengers zeigt absoluter diletantismus, die filme davor kann man ja nicht kennen wenn man so einen unsinn schreibt.
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D3lvi
#2 | 18. Jul 2012, 15:02
Ich dachte ich bin bei GAMEpro und nit bei schlechten filmkritiken.... Bitte bitte lasst den mist... Ihr lasst nach.. Selbst bei games etc. Wo ist die gute alte gamepro hin. Wie gut das i kein abo mehr hab..
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Nohohon
#3 | 18. Jul 2012, 15:20
Wieder ein echter Merkel - bitte auch mal über die Texte leasen lassen!
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madjonfan
#4 | 18. Jul 2012, 15:21
Hm... Okay, ich versuche jetzt meine über die vergangenen Monate angeheizte Erwartung auf Dark Knight Rises eeeetwas zu bremsen... Ich bin so was von gespannt darauf, was mich erwartet :D

Zitat von Emperor777:

alleine schon der vergleich mit the avengers zeigt absoluter diletantismus, die filme davor kann man ja nicht kennen wenn man so einen unsinn schreibt.


Ich verstehe nicht, wo das Problem zu einem Vergleich mit Avengers liegt. Avengers sind nicht Batman, dennoch wird die Verfilmung einer Comicvorlage mit ihresgleichen verglichen. Eine der gelungensten und ganz sicher, wie die Kritik auch schreibt, leichtfüssigsten Superheldenverfilmungen ever ist Avengers in meinen Augen auch. Wo liegt hier der Diletantismus?
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Emperor777
#5 | 18. Jul 2012, 15:58
Zwischen den Vergleichen mit the avengers und vor allem einer NOLAN version von batman sind gewaltige probleme, für avengers passt der lockere stil, auch der humor passt zu den avengers und den figuren, gerade wegen einem stark und iron man, aber zu batman und vor allem zu NOLAN interpretation auf gar keinen fall.

das einzige was beide gemeinsam haben sind das es comic adaptionen sind das wars, aber es sind völlig unterschiedliche stilistiken...

also ein vergleich von beiden zeugt von enormer unkenntnis, genauso wie merkels artikel über prometheus, von der materie null ahnung und das ist offentsichtlich
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X_MCX_X
#6 | 18. Jul 2012, 16:06
Naja, man kann jetzt nicht das Popcorn-Kino eines Joss Whedon mit Nolan's Batman-Filmen vergleichen.
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EthanMars
#7 | 18. Jul 2012, 16:21
The Avangers lassen sich eher mit den Joel Schuhmacher Batman-Filmen vergleichen, aber nicht mit denen von C. Nolan - ich finde allerdings, dass man die Rolle der Catwoman mit einer anderen Dame besetzen hätte sollen, Anne Hathaway kommt mir irgendwie zu lieb daher, man kennt sie ja auch fast nur aus Rollen wo sie artige Mädchen spielt. Aber aus ihr eine sexy Diebin zu machen passt imho nicht. ich wäre ja dafür gewesen, dass die Rolle von Rosario Dawson z.B. besetzt wird, die ist sexy und strahlt was gefährliches aus, kann aber auch unschuldig aussehen ;)
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Emperor777
#8 | 18. Jul 2012, 17:31
Also nachdem ich das ganze Review gelesen habe und nicht nur das fazit hat der typ ja noch weniger ahnung als ich dachte, der kann auf gar keinen fall die vorgänger filme gesehen haben, das gute an den NOLAN filmen ist ja eben das es in realistisch ist und nicht diesen "das ist ein comic film look",

ausserdem sollte klar sein das sich das gotham city von NOLAN sich an chicago orientiert und dort wurde auch gedreht nicht new york, ausser bei der szene wo die börse eine rolle spielt.

Habe auch die Reviews aus dem englisch sprachigen raum gelesen wie entertainment weekly etc von leuten die filmkritiker seit jahrzehnten beruflich ausüben und die kommen schon zu total anderen ergebnissen.

Komisch das die keine logik mängel sehen, entweder hat der merkel den film auf englisch gesehen und es nicht verstanden oder ganz allgemein versteht er NOLAN filme nicht, so sieht nennen wir es mal "Kritik" auch aus.
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Der Marc
#9 | 18. Jul 2012, 19:39
Zitat von Emperor777:

Komisch das die keine logik mängel sehen, entweder hat der merkel den film auf englisch gesehen und es nicht verstanden oder ganz allgemein versteht er noland filme nicht, so sieht nennen wir es mal "Kritik" auch aus.



Zumindest weiß er aber, dass der Mann Nolan heißt und nicht Noland. :P
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EthanMars
#10 | 18. Jul 2012, 20:01
Zitat von Der Marc:


Zumindest weiß er aber, dass der Mann Nolan heißt und nicht Noland. :P


Genau das hab ich auch gedacht :D
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