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Filmkritik zu James Bond 007: Skyfall

Ein Stehaufmännchen wird erwachsen

Erst tot, dann sehr lebendig: James Bond schaut selbstironisch auf ein langes Leben, das in Skyfall eine würdige Fortsetzung findet, wie unsere Filmkritik zeigt.

Von Christian Merkel |

Datum: 17.10.2012


Zum Thema » Filmkritiken auf GamePro.de Unser Kanal zu aktuellen Kinofilmen » James Bond 007: Skyfall Special zum Kinostart Starttermin: 1. November 2012 – Laufzeit: 143 Minuten – Format: 2D – Freigabe: Ab 12

50 Jahre James Bond, 22 Filme: Zeit für einen Neuanfang? Aber immer doch, aber nur ein bisschen! Teil des Erfolgsprinzips, das die Serie über ein halbes Jahrhundert hinweg frisch gehalten hat, sind neue Regisseure und wechselndes Personal. 50 Jahre James Bond heißt jedoch auch Traditionen, die komplett aus der Zeit gefallen sind, aber ähnlich wie die britische Monarchie gepflegt werden.

Bond Nummer 23 - Skyfall - verbindet beides: Der neue Mann, der am Set das Sagen hat, heißt Sam Mendes. Seine Karriere als Filmregisseur haben American Beauty und Road to Perdition geprägt, was einiges erwarten lässt. Unterstützt wird er von erfahrenen Drehbuchautoren: Neal Purvis und Robert Wade haben bereits an vier Bond-Filmen (Die Welt ist nicht genug, Stirb an einem anderen Tag, Casino Royale und Ein Quantum Trost ) mitgearbeitet. Dritter im Schreiberbund ist John Logan, der in seinem Lebenslauf bereits Filme wie Gladiator, Aviator und Hugo eingetragen hat.

Die Story

Der kalte Krieg ist lange vorbei, aber die Bedrohungen wollen einfach nicht verschwinden. In der modernen Zeit sind sie einfach nur anderer Art. James Bond (zum dritten Mal mit Daniel Craig besetzt, zuletzt unter anderem in Cowboys & Aliens und Verblendung zu sehen) sieht sich in Skyfall mit zwei gesichtslosen Gefahren konfrontiert: dem eigenen nachlassenden Körper und einer Form von Terrorismus, der sich auf brisante Daten und die Verletzlichkeit von Datennetzen setzt.

In der Anfangssequenz schafft es Bond nicht, eine Liste verdeckt arbeitender Geheimdienstler wieder unter seine Kontrolle zu bekommen. Als wäre das noch nicht schlimm genug wird er beim Einsatz von seiner eigenen Kollegin Eve (Naomie Harris, 28 Days Later und Fluch der Karibik 2 & 3) angeschossen. Von Selbstzweifeln geplagt täuscht er seinen eigenen Tod vor und versucht ein neues Leben anzufangen, was ihn aber auch nicht ausfüllt.

James Bond 007: Skyfall
Die Eingangsequenz des neuen James-Bond-Films spielt in der Türkei.

Unterdessen geht das Leben in London beim Geheimdienst MI6 weiter. Wegen der abhanden gekommenen Liste muss sich M (seit GoldenEye in dieser Rolle: Judi Dench, zuletzt in Best Exotic Marigold Hotel zu sehen) unangenehmen Fragen des britischen Regierungsmitarbeiters Gareth Mallory (Ralph Fiennes – Harry Potter , The Hurt Locker) stellen. Dann geht auch noch eine Bombe im Hauptquartier des MI6 hoch.

James Bond, mittlerweile etwas aus der Form gekommen, eilt zur Hilfe, weil er M nicht im Stich lassen will. Es stellt sich schnell heraus, dass Ex-Agent Silva (Javier Bardem, No Country for Old Men) dahintersteckt. Ihn zu fangen gelingt seltsam mühelos…

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GeQo
#1 | 17. Okt 2012, 17:19
Keine Ahnung...wird nicht angeschaut. Kann/Konnte schon lange nichts mehr mit Bond anfangen, fast alles immer nach dem Schema F abgelaufen. Auch wenn sie, seit der Craig dabei ist, einiges hier und da ändern: für mich ist der Zug Bond abgefahren, und das ist auch besser so^^
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Emperor777
#2 | 17. Okt 2012, 18:09
Gratulation an dümmsten und nichtsagendsten Kommentar über mir, wenns die nicht interessiert warum das noch in einem Beitrag verfassen, komm geh transformers gucken
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GeQo
#3 | 17. Okt 2012, 18:38
Zitat von Emperor777:
Gratulation an dümmsten und nichtsagendsten Kommentar über mir, wenns die nicht interessiert warum das noch in einem Beitrag verfassen, komm geh transformers gucken


Nun, ich mache mich schlichtweg schlau, ehe ich etwas "verurteile". Und ich denke, zu einem Kommentar gehört auch eine eigene Meinung und die habe ich kund getan. Kein Grund mich deswegen anzugreifen oder gar als 'dumm' zu beleidigen oO zumal dein Kommentar nun echt nicht vielsagender ist (anbei bemerkt).
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Jethro
#4 | 18. Okt 2012, 01:32
"Abstruse Logiklöcher" klingen ja mal "viel versprechend".

Mal sehen ob es Craig in seinem dritten Anlauf schafft, mich als Bond zu überzeugen.
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Nohohon
#5 | 18. Okt 2012, 09:28
Ich habe "Merkel" gelesen und bin gleich zum Comment übergegangen!
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Jaska
#6 | 18. Okt 2012, 10:55
Zitat von GeQo:


Nun, ich mache mich schlichtweg schlau, ehe ich etwas "verurteile". Und ich denke, zu einem Kommentar gehört auch eine eigene Meinung und die habe ich kund getan. Kein Grund mich deswegen anzugreifen oder gar als dumm zu beleidigen oO zumal dein Kommentar nun echt nicht vielsagender ist (anbei bemerkt).


ich schlage vor, bevor du es verurteilst, machst du dir selbst ein bild davon. filmrezensionen lesen mag anhaltspunkte liefern, meine persönliche erfahrung allerdings ist, dass ich äußerst selten mit filmrezensionen und -kritiken übereinstimme. insofern würde ich dem film erstmal eine chance geben, bevor ich ihm unterstelle, dass er nach schema f abläuft
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Master Chief 1978
#7 | 18. Okt 2012, 11:30
Für mich ist und bleibt Craig der schlechteste Bond, ja sogar George Lazenby passte besser. Daniel Craig hat nicht die Klasse für einen Bond. Bauarbeiter kann er spielen oder Cowboys etc.
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GeQo
#8 | 18. Okt 2012, 11:45
Zitat von Jaska:


ich schlage vor, bevor du es verurteilst, machst du dir selbst ein bild davon. filmrezensionen lesen mag anhaltspunkte liefern, meine persönliche erfahrung allerdings ist, dass ich äußerst selten mit filmrezensionen und -kritiken übereinstimme. insofern würde ich dem film erstmal eine chance geben, bevor ich ihm unterstelle, dass er nach schema f abläuft


Ich sagte nicht, dieser Bond liefe nach Schema F ab, ich sagte Bond hätte das generell getan (was ja nun wirklich nicht gelogen ist).
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Jaska
#9 | 18. Okt 2012, 11:54
Zitat von Master Chief 1978:
Für mich ist und bleibt Craig der schlechteste Bond, ja sogar George Lazenby passte besser. Daniel Craig hat nicht die Klasse für einen Bond. Bauarbeiter kann er spielen oder Cowboys etc.


meiner meinung nach hat er die klasse für einen bond, aber nicht die haarfarbe ;) und er sieht einfach nicht britisch aus. als schauspieler ist er aber grandios gut
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Emperor777
#10 | 18. Okt 2012, 14:09
also wenn dieser merkel was von logiklöchern spricht heisst das gar nichts, bei diesem typen darf man davon ausgehen das filme mit etwas komplizierter handlung ihm einfach das verständnis fehlt und alles was der nicht rafft sind dann logiklöcher
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