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Getting Up: Contents under Pressure im Test

Piece statt Peace: In diesem Spiel sind Fäuste, Füße und frische Farben gefragt. Wir haben für euch die Dose gezückt!

von Benjamin Blum,
28.03.2006 20:04 Uhr

Es ist das älteste Medium der Welt: die Wand. Schon in der Steinzeit kritzelten die Menschen Bilder in ihre Höhlen. Gegen Ende der 60er-Jahre im 20. Jahrhundert entdeckten einige New Yorker dieses Medium neu und verbreiteten ihre Namenszüge in den Straßen der Stadt. Daraus entstand das, wofür »Graffiti« heute steht: eine weltweite Bewegung von jugendlichen Künstlern, die sich mit Sprühdosen und Marker-Stiften entfalten. Leider verschwimmen dabei oft die Grenzen zwischen Kunst und Kriminalität: Vielen Sprayern geht es nicht nur um ein schönes Motiv, sondern auch um den Kick, es auf illegale Art und Weise an einem möglichst populären Ort anzubringen. Wer diese Lust auch schon mal verspürt hat, aber vor keinem Richter landen möchte, der sollte einen Blick auf Marc Ecko’s Getting Up: Contents Under Pressure werfen – denn in diesem Spiel darf ganz ohne schlechtes Gewissen gesprüht werden.

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