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Ghost Recon 2 (Nachtest) im Test

Erst Xbox, dann PlayStation 2, und jetzt auch auf dem GameCube. Was hat die Spezialeinheit auf dem Würfel drauf?

von Jens Quentin,
05.04.2005 15:38 Uhr

Der Albtraum eines jeden Bundeswehrneulings. Auf der Kampfbahn macht ihr euch durch Training fit für den Einsatz. Screen: GameCubeDer Albtraum eines jeden Bundeswehrneulings. Auf der Kampfbahn macht ihr euch durch Training fit für den Einsatz. Screen: GameCube

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die GameCube-Fassung ist inhaltsgleich mit der in GamePro-Ausgabe 02_2005 getesteten PS2-Version und hat dementsprechend nicht viel mit der Xbox-Version zu tun. Die geheimen Spezialmissionen finden in Korea statt. Das dort herrschende Regime droht, seine Truppen in eine entmilitarisierte Zone zu entsenden. Grund genug, ein perfekt ausgebildetes Eliteteam in Marsch zu setzen, um den Plänen des heimtückischen General Jung einen Strich durch die Rechnung zu machen. Dabei seid ihr entweder als Anführer einer vierköpfigen Kampf-Gruppe oder als Einzelkämpfer unterwegs.

Kluge Kameraden?

Mit dem »A«-Knopf ruft ihr das leicht zu bedienende Interface auf, um euren Kameraden Befehle zu erteilen. Screen: GameCubeMit dem »A«-Knopf ruft ihr das leicht zu bedienende Interface auf, um euren Kameraden Befehle zu erteilen. Screen: GameCube

Die Aufgaben reichen vom Ausschalten eines nordkoreanischen Offiziers über das Sichern eines Flugfelds bis hin zur Befreiung gefangener Soldaten. Nachdem ihr abgesetzt wurdet, erhaltet ihr über Funk Missionsziele aus der Kommandozentrale. Bevor ihr einen Auftrag in Angriff nehmt, könnt ihr euer Waffenarsenal für die anstehende Mission umstellen. Panzerfaust oder Scharfschützengewehr? Pistole oder Sturmgewehr? Ihr habt die Wahl. Die sollte gut überlegt sein, weil ihr im Gefecht nur auf zwei Schiesseisen zugreifen könnt. Mit dem »A«-Knopf aktiviert ihr ein Interface, mit dem ihr euren Kameraden Befehle erteilt. Das Team gibt euch Feuerschutz, stürmt nach vorne oder erkundet das Gelände vorsichtig nach Feinden. Verschanzen sich feindliche Soldaten hinter einer Deckung, wirkt ein Granatenwurf eines Kameraden Wunder. Die Gruppenmitglieder verhalten sich allerdings leider nicht immer sehr geschickt. So tänzeln sie beispielsweise bei Feuergefechten fröhlich vor eurem Lauf rum oder rennen blindlings auf eine offene Fläche ohne Deckung. Manchmal ist es deshalb schon fast einfacher, die Sache im Alleingang in die Hand zu nehmen. Dabei solltet ihr nicht aufrecht durch die Pampa zu wandern, da ihr ansonsten leicht zu erkennen und zu treffen seid. Mit Hilfe des digitalen Steuerkreuzes schleicht ihr gebückt durchs Unterholz, am sichersten ist aber die »tiefste Gangart« (das ist der Bundeswehrfachjargon für das Kriechen auf dem Bauch).

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