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Gotham City Impostors im Test - Gothams lustige Möchtegern-Helden

In Gotham City Impostors bekriegen sich schräg gekleidete Batman- und Joker-Imitate mit abgedrehten Waffen und Gadgets. Wir prüfen im Test, was der Multiplayer-Shooter an Spielspaß mitbringt.

von Malte Witt,
13.02.2012 14:35 Uhr

Ein Superheld steckt in jedem von uns. Oder ein Superschurke. Tausende von Nachmacher-Superhelden oder -Superschurken in Tausenden von Comics und Filmen (sehr eindrücklich zuletzt zu Beginn von The Dark Knight in Szene gesetzt) leben nur das aus, was wir uns nicht trauen. Dank den Entwicklern von Monolith dürfen wir aber nun auch.

Im Multiplayer-Shooter Gotham City Impostors bauen wir uns unseren eigenen, völlig abgedrehten Möchtegern-Helden oder –Bösewicht, komplett mit bescheuertem Outfit, angepinseltem Gesicht, eindrücklicher (oder alberner) Stimme und speziellen Eigenschaften und ziehen dann mit ihm in flotte Gefechte. Aber der Reihe nach.

Gotham City Impostors - Screenshots ansehen

Was wir spielen

Im Kern ist Gotham City Impostors ein Multiplayer-Shooter, vergleichbar mit Team Fortress 2. Für die Gefechte mit maximal zwölf Spielern stehen drei Spielmodi zur Verfügung: Team Deathmatch und Herrschaft sind aus zig anderen Online-Ballereien bekannt und brauchen keine weitere Erklärung.

Beim dritten Spielmodus »Psych Warfare« handelt es sich um eine eine »Capture the Flag«-Variante mit einer kleinen Besonderheit: Die beiden Teams versuchen jeweils, eine Batterie in ihren Besitz zu bekommen, mit der sie ihre Gehirnwäsche-Maschine mit Energie versorgen können. Schafft es ein Team, die Batterie an die Maschine zu klemmen, bekommt es einen Punkt. Für eine halbe Minute kann das Gegnerteam dann keine Waffen einsetzen, sondern nur noch im Nahkampf angreifen.

Neben den Multiplayer-Modi gibt es für jede der bisher nur fünf Maps eigene Herausforderungen, in denen es gilt, so schnell wie möglich von A nach B zu kommen. Etwa mit einem Greifhaken, mit dem wir uns von Checkpoint zu Checkpoint schwingen. Jede der Herausforderungen existiert in drei Schwierigkeitsgraden. Für erfüllte Vorgaben bekommen wir Erfahrungspunkte.

Diese beiden Batman-Imitate führen uns durch das Tutorial.Diese beiden Batman-Imitate führen uns durch das Tutorial.

Bevor wir uns in irgendein Gefecht stürzen, dürfen wir ein Tutorial starten. Das ist sehr gut gemacht. Zwei Batman-Imitate führen uns mit einer witzigen Mini-Geschichte in die Grundzüge der Gadgets wie dem Greifhaken ein. Zudem gibt es zu jedem Spielmodus und jedem Werkzeug kurze Tutorials, die durch sehr lustige 2D-Filmchen illustriert werden. Auch das erinnert verflixt an Valves Team Fortress 2.

Womit wir spielen

Das eigentliche Waffenarsenal ist bis auf eine Handvoll Ausnahmen nicht sonderlich spektakulär. Dafür ist die Auswahl groß, für jeden Spielertypen ist etwas dabei. Von Schrotflinten für Innenräume bis zu Scharfschützengewehren für lange Distanzen ist alles abgedeckt. Praktisch dabei: Wir dürfen jede Waffe auch als Zweitwaffe ausrüsten, und haben somit für alle Situationen die passende Knarre parat.

In den Herausforderungen gilt es, mit einem Gadget möglichst schnell von A nach B zu gelangen.In den Herausforderungen gilt es, mit einem Gadget möglichst schnell von A nach B zu gelangen.

Neben den Schießprügeln gibt es einige äußerst nützliche Gadgets, die die Fortbewegung erleichtern. Da wären zum Beispiel selbst gebastelte Flügel, mit denen wir uns über Schächten, aus denen Luft aufsteigt, in die Höhe treiben lassen können. Dann gleiten wir elegant über die Köpfe unsere Feinde hinweg oder stürzen uns mit jeder Menge Wucht von oben auf sie herab.

Daneben gibt es Rollschuhe (wir laufen deutlich schneller und bekommen an speziellen Rampen einen Geschwindigkeits-Boost), Sprungfedern (erlauben einen Supersprung), luftgefüllte Sohlen (Doppelsprung!) und den schon erwähnten Greifhaken. Der zieht uns über beträchtliche Entfernungen über die Karte. Und wenn wir einen Gegner damit erwischen, bekommen wir Extra-Punkte.

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