Fazit: Hey! Pikmin im Test - Wuselfaktor für die Hosentasche

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Fazit der Redaktion

Manuel Fritsch
@manuspielt

Die Pikmin-Serie begleitet mich seit dem ersten Spiel 2002 auf dem GameCube. Ich freue mich über jeden neuen Besuch im charmanten Mikrokosmos, in dem Alltagsgegenstände unserer Zivilisation zu mystischen Schätzen und Relikten werden. Die Idee, aus dem ungewöhnlichen Echtzeit-Strategietitel einen Puzzle-Plattformer zu machen, hat mir von Anfang an gut gefallen, und ich war gespannt auf dieses Experiment. Die Fähigkeiten der unterschiedlich talentierten Pikmin geschickt einzusetzen, bietet schließlich schier unbegrenztes Potenzial für clevere Rätselmechaniken.

Hey! Pikmin bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück und nutzt das spürbar vorhandene Potenzial nicht mal ansatzweise aus. Level- und Puzzledesign sind weder herausfordernd noch besonders kreativ.Zwar punktet das Spiel auch in der 2D-Variante mit einer gelungenen und entspannten Wohlfühlatmosphäre, aber der fehlende Anspruch und das vor sich hin plätschernde Leveldesign lässt mich das Spiel bereits vergessen, noch während der Abspann läuft. Der Abstecher auf den 3DS bot mir zu wenig Ideen und Mut, um in Erinnerung zu bleiben.

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