Homefront: The Revolution - Einsteiger-Tipps für den Guerilla-Shooter

In Homefront: The Revolution kämpft Ethan Brady gegen nordkoreanische Besatzungstruppen. Wir haben ein paar Tipps und Kniffe, die man beim Guerilla-Einsatz in Philadelphia beachten sollte.

von Tobias Veltin,
18.05.2016 17:00 Uhr

Homefront: The Revolution versetzt uns in die Rolle von Ethan Brady, der in Philadelphia als Mitglieddes Widerstands gegen die Besatzungstruppen der koreanischen Volksarmee (KVA) kämpft.

Wir haben den Titel bereits durchgespielt und haben nachfolgend ein paar Tipps und Tricks gesammelt, die das Guerilla-Leben in Homefront: The Revolution etwas einfacher machen.

Hier den Test zu Homefront: The Revolution auf GamePro.de lesen

  • Vorsichtig sein!
    Wohl der wichtigste Tipp. Homefront: The Revolution ist kein Run-and-Gun-Shooter. Auch wenn die Gegner-KI nicht unbedingt die hellste ist, kommt derjenige am weitesten, der seine Umgebung gut beobachtet, vorsichtig vorgeht und Gegner aus dem Hinterhalt ausschaltet.
  • Gegner looten!
    Erledigte Feinde sollte man immer nach Munition und Craft-Materialien durchsuchen. Gerade im ersten Teil des Spiels ist insbesondere Munition rar gesät und sollte entsprechend sparsam eingesetzt werden.
  • Waffen verbessern!
    Statt sich ständig neue Ballermänner zu kaufen (Geldmangel ist in Homefront kein Problem), sollte man eher die Knarren in seinem Arsenal verbessern, das reduziert zum Beispiel den Rückstoß der Waffen oder erhöht den Schadenswert.
  • Widerstandsposten einnehmen!
    Die rot markierten Punkte auf der Karte sind zwar optionale Ziele, es lohnt sich aber ungemein, sie einzunehmen. Sie liefern teilweise neue Speicherpunkte und vor allem Waffenkisten, an denen sich Munition und Ausrüstung wieder auffüllen lassen. In den gelben Zonen steigern sie die Widerstandsprozentzahl zudem am deutlichsten.

Die praktische Handykamera markiert Gegner mit einem roten Kästchen.Die praktische Handykamera markiert Gegner mit einem roten Kästchen.

  • Handykamera nutzen!
    Die Smartphone-Cam wird nicht nur in einigen Missionen benötigt, sie ist auch perfekt dazu geeignet, Gegner zu markieren. So bleiben die Burschen auch hinter Hindernissen sichtbar und man verliert sie nicht aus den Augen.
  • Schwarzes-Brett-Missionen links liegen lassen!
    Die Missionen, die man in den Widerstands-Unterschlüpfen am schwarzen Brett findet, bringen im Vergleich zu Hauptmissionen vergleichsweise wenig Belohnungen.
  • Auf leise Waffen setzen!
    Da Lärm in Homefront: The Revolution Massen von Gegnern anlockt, sollte man insbesondere im Kampf möglichst leise zu sein. Wir empfehlen deshalb, dass man sich möglichst früh die Armbrust und den Pistolenumbau in die Luftdruckpistole zulegt, diese haben sich beim Test als besonders effektiv erwiesen.
  • Gadgets einsetzen!
    Klingt banal, aber die technischen Hilfsmittel vergisst man im Eifer des Gefechts ganz gerne mal. Sollte man aber nicht, denn die Gegenstände wie das Hackmodul oder das ferngesteuerte Sprengstoffauto sind wirklich nützlich, sobald man sie sich mit Tech-Punkten gekauft hat.
  • Flucht ist keine Schande!
    Wenn man entdeckt wird, sollte man möglichst schnell die Beine in die Hand nehmen und sich in an einem ruhigen Plätzchen (z.B. Container) verstecken, bis die Gegner nicht mehr in Alarmbereitschaft sind. Eine offene Konfrontation überlebt man nämlich nicht lange, außerdem hat die KVA theoretisch unendlichen Nachschub.

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