Job Simulator - Abenteuer Arbeitsplatz im Kurztest

Ab und zu bedeutet virtuelle Realität auch Arbeit, zumindest wenn es um den Job Simulator geht. Wir haben uns dank PSVR an den virtuellen Arbeitsplatz geschmissen und berichten im Kurztest davon.

von Marylin Marx,
21.10.2016 17:00 Uhr

Job Simulator - Gameplay-Trailer zur Virtual-Reality-Arbeitssimulation Job Simulator - Gameplay-Trailer zur Virtual-Reality-Arbeitssimulation

In Job Simulator schreiben wir das Jahr 2050, indem sämtliche Arbeiten von Robotern erledigt werden. Als einziger lebender Mensch befinde ich mich in einem knallbunten Büro, einer Küche, hinter einem Tresen oder in einer Werkstatt und gehe verschiedenen Tätigkeiten nach. Interessant wird es aber erst, wenn ich den Blick von meine Aufgaben abwende und mich umsehe.

Als einziger Mitarbeiter mit freiem Willen kann ich mich gegen den Arbeitstrott wehren und anfangen, meinen mechanischen Chef mit Hilfe der Move-Controller mit Donuts zu bewerfen oder Kaffee in die Steckdose schütten. Schade nur, dass die Controller ab und zu an ihre Grenzen kommen. Das Feld, in dem die PlayStation Kamera meine Bewegungen aufnimmt ist sehr begrenzt. Ab und zu möchte meine digitale Hand einfach nicht zugreifen oder ich muss mich weit nach vorn lehnen, um an Dinge heranzukommen, ohne aus dem Bereich der Kamera zu verschwinden. Mein Arbeitsalltag, der mich vom Humor her sehr an The Stanley Parable erinnert, wird damit zum echten Abenteuer mit Körpereinsatz.

Job Simulator
Genre: Action
Release: 13.10.2016

Fazit

Marylin Marx
@Zaizencosplay

Wer auf ein schwindelfreies VR-Erlebnis setzt und gern als Entdecker seinen Arbeitsplatz erkunden möchte, der wird mit Job Simulator viel Spaß haben.

Note: Gut


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