Just Cause im Test

Als amerikanischer Agent hetzt ihr Drogenbarone gegeneinander auf und befreit einen Inselstaat.

von Kai Schmidt,
10.10.2006 18:14 Uhr

Rico Rodriguez hat es nicht leicht in seinem Job als Special-Agent: Im Alleingang soll er dem Inselstaat San Esperito zur Freiheit verhelfen. Um die korrupte Regierung zu stürzen, ist Rico auf die Unterstützung der örtlichen Guerillas angewiesen, denen er im Gegenzug dabei hilft, Städte und Dörfer zurückzuerobern. Außerdem ist Agent Rodriguez undercover unterwegs, um die rivalisierenden Drogenbarone gegeneinander auszuspielen. Zu allem Überfluss bekommt er es später sogar noch mit Terroristen zu tun. Kein leichter Job, aber jemand muss ihn erledigen. Es liegt an euch, in der Rolle von Rico Frieden und Gerechtigkeit wiederherzustellen.

Just Cause
Genre: Action
Release: 22.09.2006

Kampf gegen die Drogen

Ihr seid bei eurem Vorhaben nicht komplett auf euch allein gestellt: Zwei Agenten rollen mit ihrer mobilen Einsatzzentrale über die Straßen der 1.024 Quadratkilometer großen Insel und teilen euch Einzelheiten zur nächsten Mission mit oder rüsten euch mit Hightech-Agentenspielzeug aus – sobald es brenzlig wird, hängt euer Schicksal allerdings von eurem Geschick mit dem Controller ab, da die lieben Kollegen sich vornehm im Hintergrund halten. Die Aufträge bestehen meist aus simplen Baller-Einlagen, bei denen ihr Zielpersonen wie einen korrupten Polizeichef oder Drogendealer erledigen müsst. Ab und an hantiert ihr aber auch mit Sprengstoff, um etwa Kokainsilos in die Luft zu jagen, oder ihr fackelt Drogenfelder ab. Etwas Abwechslung kommt in das Geschehen, wenn ihr euch hinter das Maschinengewehr eines Autos oder eines Schnellbootes klemmt und herannahende Gegner spektakulär in Flammen aufgehen lasst.


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