Kingdoms of Amalur - Versteigerung der Fantasy-Rollenspiel-Marke auf 11. Dezember verschoben (Update)

Die ursprünglich für den 13. und 14. November 2013 angesetzte Versteigerung der Fantasy-Rollenspiel-Marke Kingdoms of Amalur verschiebt sich auf den 11. Dezember dieses Jahres. Der Grund: Es herrscht größeres Interesse als bisher angenommen.

von Andre Linken,
11.11.2013 14:48 Uhr

Die Versteigerung von Kingdoms of Amalur findet erst im Dezember 2013 statt.Die Versteigerung von Kingdoms of Amalur findet erst im Dezember 2013 statt.

Update 15. November 2013: Mittlerweile hat Heritage Global das konkrete Datum für die verschobene Auktion offiziell bekanntgegeben. Demnach wird die Fantasy-Marke Kingdoms of Amalur am 11. Dezember 2013 unter den Hammer kommen.

Danach werden wir wahrscheinlich auch wissen, ob und in welcher Form es eine Zukunft für die Serie gibt. Dies hängt natürlich direkt mit dem Käufer zusammen.

Originalmeldung: Am 13. und 14. November 2013 sollte eigentlich die Versteigerung der Fantasy-Rollenspiel-Marke Kingdoms of Amalur stattfinden. Doch wie der Veranstalter Heritage Global jetzt offiziell bekanntgegeben hat, wird die Versteigerung auf einen noch nicht näher bestimmten Termin im Dezember dieses Jahres verschoben.

Der Grund für die Verschiebung ist relativ simpel: Laut Aussage von Heritage Global und dem US-Bundesstaat Rhode Island ist das Interesse an der Versteigerung deutlich größer als bisher angenommen. Mit der Neuansetzung im Dezember 2013 wollen die Veranstalter den Interessenten mehr Zeit gewähren, um ihre Gebote zu organisieren. Auf diese Weise soll letztendlich ein höherer Verkaufspreis für die Marke Kingdoms of Amalur erzielt werden.

Kingdoms of Amalur: Reckoningwar zugleich Anfang und Ende der vom ehemaligen Baseball-Profi gegründeten Spieleschmiede 38 Studios. Nachdem sich das Unternehmen bei der Entwicklung des Fantasy-Rollenspiels völlig verkalkulierte, nur mit frischen Finanzmitteln von Publisher Electronic Arts und einem Kredit des US-Bundesstaates Rhode Island überleben konnte, ging das ursprünglich in Boston gegründete Entwicklerstudio schließlich inmitten der Entwicklung des Online-Rollenspiels Project Copernicusendgültig pleite.

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