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Xbox One & PC wachsen zusammen - Eine glückliche Ehe?

Microsoft möchte in Zukunft seine Xbox-Konsolen und die Spieleplattform PC verheiraten. Markus Schwerdtel ist vorsichtig optimistisch.

Von Markus Schwerdtel |

Datum: 02.03.2016


Xbox One & PC wachsen zusammen :

Dass ich das noch erleben darf! Seit ich mich beruflich mit Spielen beschäftige, höre ich von Microsoft Behauptungen im Stil von »der PC ist für uns eine wichtige Spieleplattform«. Nur um mich dann mit Software-Unfällen wie Games for Windows Live rumschlagen zu müssen. Doch jetzt macht Microsoft endlich ernst! Die jetzt angestrebte Vereinigung von Xbox One und PC klingt durchdacht und plausibel, auch wenn die Pläne von Xbox-Chef Phil Spencer in letzter Konsequenz ein paar unerwartete Folgen haben dürften – sowohl für uns Spieler als auch für Entwickler.

Xbox One & PC wachsen zusammen : Der Autor
Markus Schwerdtel hat seit jeher neben seinem Spiele-PC auch diverse Konsolen stehen, die er genau so liebt wie seinen Rechner. Schließlich will er ja kein Top-Spiel versäumen, nur weil es exklusiv für irgendeine Plattform erscheint. So optimistisch er die Verschmelzung von Xbox und PC auch sieht, ein bisschen trauert er der Einzigartigkeit der Xbox-Konsolen schon auch nach. Aber hey, vielleicht gibt es dadurch endlich weniger fruchtlose Plattform-Fanboy-Diskussionen.

Weg mit Hardware-Bremse!

Erinnert sich noch wer an die Endphase der letzten Konsolengeneration, als PlayStation 3 und Xbox 360 aus dem letzten Leistungsloch pfiffen? Beliebte Beschwerde von PC-Spielern damals: Die »antike« Hardware der Geräte bremst die Evolution der Spiele, weil sich viele Entwickler an eine der Konsolen als Leitplattform halten und bei ihren Titeln die mittlerweile viel leistungsstärkeren PCs nicht berücksichtigen. Sollte Microsoft ihre Konsolen wirklich in regelmäßigen Abständen – ähnlich wie die jährlichen Smartphone-Updates vieler Hersteller – erneuern, wäre damit Schluss.

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Denn dann könnten Entwickler sich einfach drauf konzentrieren, ihr Spiel »so schön« wie möglich zu machen. Microsofts UWA-System (Universal Windows Applications) übernimmt dann – zumindest in der Theorie – die Aufgabe, das Spiel auch auf schwächere Xbox-Modelle beziehungsweise ältere PC-Hardware runterzurechnen. Jedes aktuelle Spiel würde auch auf einer »alten« Xbox One laufen!

Umgekehrt wäre die viel diskutierte Abwärtskompatibilität kein Thema mehr, auch ältere UWA-Titel müssten problemlos auf neueren Konsolen-Versionen funktionieren und im Idealfall sogar besser aussehen – grade so wie es heute schon auf dem PC der Fall ist. Kurz: Es wäre es wäre erst mal egal, wie alt meine Konsole bzw. mein PC ist, ich könnte ein den UWA-Spezifikationen entsprechendes Spiel auf allen Geräten zocken – toll! Und idealerweise, siehe Quantum Break, muss ich das Spiel dafür nicht zwei- oder dreimal kaufen, sondern nur ein einziges Mal. Soweit zumindest die Wunschvorstellung von Phil Spencer.

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Upgrade-Wahn

Meine Sorge: Irgendwann wird auch das beste UWA-System es nicht mehr schaffen, ein aktuelles Spiel auf einer alten Konsole lauffähig zu machen. Und dann sind wir genau da, wo PC-Spiele schon immer waren: bei Mindest-Systemanforderungen mit all ihren Problemen und Ungenauigkeiten. Es wird Entwickler geben, die bei den Hardware-Angaben tricksen, um ihren Titel mit möglichst vielen Geräten kompatibel zu machen und so die Absatzchancen zu erhöhen – ganz egal wie grauslich das Spiel dann aussieht.

Und es werden AAA-Blockbuster erscheinen, die mit ihren hohen Anforderungen ganze Schwärme von Spielern zu einem Upgrade zwingen. Auch wenn sich die Aufrüstungszyklen im Vergleich zu früheren Jahren mittlerweile deutlich verlangsamt haben, fehlen mir sowohl Lust als auch Geld für ständige Konsolen-Neukäufe – schließlich ist die Technik-Stabilität ja seit jeher ein Vorteil der Konsolenwelt! Microsoft muss hier künftig beiden Zielgruppen gerecht werden: der aufrüstfreudigen (oder zumindest ans Aufrüsten gewöhnten) PC-Community und den Konsolenbesitzern, die ihrer Hardware länger »treu« bleiben. Ein kniffliger Spagat.

Spencers Plan von der sich ewig entwickelnden Plattform funktioniert zudem nur, wenn die Entwickler die Xbox bzw. UWA überhaupt als wichtig genug sehen, um speziell dafür zu entwickeln. Denn aktuell ist die PlayStation 4 ist für viele Studios die so genannte Lead-Plattform im Konsolenbereich – etwa für Dice bei Star Wars: Battlefront. An ihr orientieren sie sich in Sachen Leistungsfähigkeit, die Fassungen für Xbox One oder PC werden dann oft lieblos runterkonvertiert. Ich denke aber, das könnte sich dank UWA ändern.

Denn damit entwickelt man plötzlich nicht mehr nur für die Käufer einer Xbox, sondern zugleich für Millionen Nutzer von Windows 10, also eine riesige potenzielle Käuferschar. UWA wäre damit die neue Lead-Plattform, die Fassungen für die PlayStation 4 dann nur noch eine Variante des Spiels für einen Mittelklasse-PC – was die PS4 aus Hardware-Sicht eben ist. Ich bin mir sicher, dass dieses Kalkül in der Microsoft-Strategie eine wichtige Rolle spielt.

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Xbox One & PC wachsen zusammen : Xbox-Chef Phil Spencer spekuliert vielleicht darauf, Microsofts UWA-System als lead platform für alle Spiele-Entwickler zu etablieren. Xbox-Chef Phil Spencer spekuliert vielleicht darauf, Microsofts UWA-System als lead platform für alle Spiele-Entwickler zu etablieren.

Unter Phils Fuchtel

Microsoft verkauft sein UWA-System als Gewinn für Entwickler. Schließlich können die – siehe vorheriger Absatz – damit ganz praktisch für gleich zwei Plattformen entwickeln. Ganz so rosig sehe ich das aber nicht. Schließlich werden die UWA-Spiele ausschließlich über den offiziellen Microsoft Store verfügbar sein. Das hat für Endkunden wie uns Vorteile, etwa User-Bewertungen, ein einheitliches Bezahlsystem oder eben einen Hardware-Check der sicher stellt, dass mein gekauftes Spiel auch wirklich auf meinem jeweiligen Gerät läuft. Eigentlich so ähnlich wie bei Steam.

Doch wie jeder Apple iOS-Entwickler weiß, hat so ein geschlossenes System auch Schattenseiten: Strikte Zugangskontrollen, langwierige Freigabeprozesse (inklusive inhaltlicher Dreinrederei), Umsatz-Zwangsabgaben an den Shop-Betreiber, DRM und so weiter. Klar, bei den meisten dieser Aspekte steht noch in den Sternen, wie und in welchem Umfang Microsoft sie umsetzen wird. Aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man all diese Werkzeuge auch nutzen möchte. Wozu sonst sollte man so ein Shop-System bauen?

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Es besteht also die Gefahr, dass Microsoft den PC – oder zumindest den Windows Store – in Zukunft als ähnlich geschlossenes System begreift wie Xbox Live. Und beispielsweise auch keine Mods gestattet – oder nur über Umwege. Immerhin hat Phil Spencer bereits bestätigt, dass man Indie-Entwicklern Zugang zum UWA-System geben wolle – inklusive der typischen Freigabeprozesse. Was allerdings wiederum nichts Schlechtes sein muss, im Gegenteil: Bei Steam etwa herrscht gerade im Early-Access- und Greenlight-Bereich zu wenig Kontrolle. Betrugsversuche kommen immer wieder vor, Entwickler schalten und walten teils völlig willkürlich. Das sollte es bei Microsoft nicht geben. Dafür herrscht im Windows Store vielleicht weniger Vielfalt als im kunterbunten Steam, das fast jedem Entwickler eine Chance gibt.

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Chancen hin, Risiken her – unterm Strich stehe ich der Verschmelzung von Xbox und PC erst mal vorsichtig optimistisch gegenüber. Sie ist eine Chance, das Spielen am PC wieder nach vorne zu bringen. Auf dem Weg dorthin gibt es aber jede Menge Stolperfallen und Fettnäpfchen. Wünschen wir dem guten Phil Spencer und seinen Mannen mal viel Glück und Fingerspitzengefühl, damit am Ende alle davon profitieren. Wir als PC- und Xbox-Spieler, die Entwickler – und von mir aus dann auch Microsoft selbst.

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LightYagami
#1 | 02. Mär 2016, 19:08
Meine Bedenken werden schön zusammen gefasst in der Kolumne. Sollte sich dieses System durchsetzten (ähnlich Smartphones oder PC) dann hoffe ich dass zumindest einer der drei nicht nachzieht. Ich will dass Konsolen so bleiben wie sie sind, deswegen habe ich schließlich ihnen all die Jahre meine treue gehalten.
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ThosIV
#2 | 02. Mär 2016, 19:30
Wenn ich die Grafik der letzten und der aktuellen Generation vergleiche, sehe ich keinen Grund für kürzere Zyklen.
Außerdem wäre es meine letzte Konsole von Microsoft gewesen.
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GameRaptor
#3 | 02. Mär 2016, 19:37
Zitat von LightYagami:
Meine Bedenken werden schön zusammen gefasst in der Kolumne. Sollte sich dieses System durchsetzten (ähnlich Smartphones oder PC) dann hoffe ich dass zumindest einer der drei nicht nachzieht. Ich will dass Konsolen so bleiben wie sie sind, deswegen habe ich schließlich ihnen all die Jahre meine treue gehalten.


Naja klassischen Konsolen wird es aber mit Jahr für Jahr immer weniger geben. Ich versteh dich und denke ähnlich. aber bedenke einfach mal die Technik in laufe der Jahre. Und wenn man dann Seiten wie Gmaepro und Facebook liest,wo sich die Community nur über Grafik aufregt etc pp ist es doch nur Logisch das sich an unseren Klassischen Konsolen in laufe der Zukunft einiges ändern wird . Wie oft hört man immer,, yeah Konsole ist besser als Pc weil-.-.-- Nicht Aufrüsten, weniger geld und und und . Aber im gleichen Atemzug wird rumgeheult, wenn eine neue Konsole raus kommt und die Grafik nicht mithalten kann und wahrscheinlich in den kommenden 5 Jahren der Generation keine Bäume ausreisen kann. Da ist es doch selbstverständlich das sich da was tuen muss. Man könnt auch einfach so wie du oder auch ich mir wünschen, eine klassische Konsole so wie immer zu machen. Aber eine die dann halt so ne Grafik bietet womit man locker 5 Jahre leben kann. Aber was soll die Kosten? Die würde locker bei 800€ und drüber liegen. Zack, schon hat man wieder das Problem das die Leute meckern weil das vieeeeel zu viel Geld für eine Konsole ist. Also ist das auch nicht der richtige weg. Zukunft ist Teuer, Zukunft ist anders, damit muss man sich eben abfinden. Darum finde ich die Lösung ja von MS gar nicht so verkehrt und bei guter Umsetzung hoffe ich sogar das Sony ähnliche Wege geht. Wie will man sonst mithalten und den Leuten immer das beste und Zeitgemäße Erlebnis bieten. Weiste was ich meine ? Bei guter Umsetzung kann somit jeder selbst entscheiden ob er aufrüstet oder nicht.
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Xenon8000
#4 | 02. Mär 2016, 21:08
Da hat wohl das MS-Management wieder ganz viel Hoffnung, dass sich der ehemalige Windows-Erfolg mit der "jungen" Generation von Consoleros, die ja irgendwann einer geregelten Arbeit (hoffentlich mit Win X) nachgehen, wiederholen lässt.

Anders kann ich mir das aber nicht erklären, da ich alter PC-Gamer auf die Konsole umstieg, da dort die Spiele über Jahre aktuell bleiben und ich nicht jährlich neue 3D-Karten kaufen musste.

Bei uns steht nun der Gaming-Device endlich im Wohnzimmer und wir spielen an Parties oft alte Kinect- und Sing/Musik- und Tanzspiele. Wie ein gutes Buch lege ich nach gewissen Pausen wieder ein Red-Dead oder einen anderen Titel mit einer guten Geschichte ein und spiele es nochmals durch.

Nur weil iOS mit OS/X von Apple zusammenwächst, macht für mich die XBox/WinX Kombination bei mir keinen Sinn. Der Einsatz dieser Geräte ist mir mittlerweilen zu unterschiedlich.
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Silverhawk80
#5 | 02. Mär 2016, 21:11
Ganz ehrlich, diese Konsolengeneration enttäuscht mich dermaßen, das ich wahrscheinlich eh wieder auf den PC umsteigen werde.
Die Vorteile die mich damals auf Konsolen vom PC umsteigen liessen, sind mMn nicht mehr vorhanden.
Konsolengaming war bis zu der letzten Generation noch so einfach. CD einlegen und loslegen. Heute wird der Spielspass durch ständige Updates und Day one Patches total ausgebremst. Ich bin ein Fan des Xbox Controllers, und auch den gibt es für den PC, der dazu noch leistungsstärker als die Konsolen ist. Schade das es so ist, aber für mich persönlich macht eine Konsole keinen Sinn mehr.
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Lets Duo
#6 | 02. Mär 2016, 21:30
Ich würde das großartig finden. Warte die ganze Zeit nur noch darauf das Gears 4 für Windows angekündigt wird.
Dann kann ich meine Xbox verkaufen, wofür brauch ich das Ding dann auch noch ? ^^'
Nur fürchte ich das das viele machen werden und sich Microsoft ins Knie schießt
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humanaut
#7 | 02. Mär 2016, 21:31
Jetzt mal halblang. Der Artikel ist in den Fragen die er stellt, und wie er sie stellt ganz gut. Aber was Microsoft vor hat mit der xbox ist der Versuch irgendwie mit dem Hardwaredebakel und den Verkäufen der One umzugehen. Das etablierte und bestimmende System ist noch immer die Ps4. Ein System, dass darauf ausgelegt ist, die nächsten Jahre genau gleich zu bleiben von der Hardware ausgehend. Spannend für die Konsolenwelt wird es sein zu sehen wie Sony darauf reagiert und vielleicht genau ihrem Weg die Treue hält. Bisher hat sich der als erfolgreich und richtig erwiesen. Nur dass Microsoft langsam fast nichts anderes übrig leibt um aus der xbox ein zukunftsfähiges Projekt zu machen. Das was sich so oder so verändern wird, ist, dass der PC in seiner Grundform nicht verschwindet, sondern je länger je mehr in allen Geräten wiederzufinden sein wird. Ob smartphone, Konsole, oder tablet.
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der Hamsterstreichler
#8 | 02. Mär 2016, 23:06
Das wäre für mich als ps4 Spieler nicht schlecht,habe ja wie die meisten auch einen Windows PC daheim,und könnte so auch die ms/xone exklusives spielen.
Für die Fans der xone ist das natürlich weniger erfreulich,an der Konsole spielen macht einfach mehr Spaß als vorm Monitor finde ich.

Und das steam Monopol kotzt mich auch an am PC. ....
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Die Legende
#9 | 03. Mär 2016, 06:02
Ich weiss auch nicht was ich davon halten soll ich verstehe was sie damit erreichen wollen dennoch sollten die Konsolen sich treu bleiben den die ps4one sind schon stark genug an den pc orientiert.Auf der Pc Seite sollte man endlich den versprochenen grossen pc Support halten und einfach den pc mal öfters ausreizen.Das viele one games auf den pc kommen ist schön und gut nur zwingen die einem z.B. bei GB im Windows store zu kaufen der nicht sonderlich beliebt ist und daher dumm das nicht wenigstens auf steam anzubieten den ms der Pc Markt gehört euch schon lange nicht mehr nur wegen eures os sondern der gehört valve dazu sorgen die releases der one titeln zu verärgerten Fans auf der Konsole.
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Ash2X
#10 | 03. Mär 2016, 07:31
Zitat von Silverhawk80:
Ganz ehrlich, diese Konsolengeneration enttäuscht mich dermaßen, das ich wahrscheinlich eh wieder auf den PC umsteigen werde.

Bei solchen Aussagen frage ich mich warum - die Softwarequalität und vielfalt ist hervorragend (zumindest auf der One,auf der PS4 wäre ich etwas angefressen) und wenn man nicht unbedingt 800+€ für einen potenten PC ausgibt kommt man dort auch nicht weit und ist dann noch von der Gnade der Hardwarehersteller und Entwickler abhängig ob es dann trotz Top-Hardware passabel läuft.Das dies leider sehr stark schwanken kann hat man vorallendingen bei AAA-Titeln in den letzten 2 Jahren mehr als häufig gesehen.
Dazu entwickelt sich - zumindest die One - auch vom Betriebssystem und Oberfläche quasi monatlich weiter.So eine Geschwindigkeit wurde noch nie hingelegt.

Das heutige Problem ist eher die dauerjammernde Community die immer mehr will,keine Ahnung hat wovon und das am besten noch Umsonst.Generation YouTube halt.
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