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Auf geht's

Landwirtschafts-Simulator 2012 im Test - Trecker fahrn?

Das Phänomen Landwirtschafts-Simulator geht auf den iOS-Geräten iPhone und iPad in die nächste Runde. Unser Test verrät, ob Sähen, Pflügen und Ernten auch unterwegs Spaß macht.

von Tobias Veltin,
09.08.2012 09:30 Uhr

Trailer zum Landwirtschafts-Simulator 2012 für iOS 1:00 Trailer zum Landwirtschafts-Simulator 2012 für iOS

Der Landwirtschafts-Simulator ist ein Phänomen. Die ersten Teile sorgten seit 2008 auf dem PC für Furore und zählten dort regelmäßig zu den bestverkauften Titeln für die Rechenknechte. Anfang des Jahres kam eine Umsetzung für den Nintendo 3DS und mittlerweile ist die Bauernsimulation auch auf den iOS-Geräten angekommen. Mit Landwirtschafts-Simulator 2012 gibt’s die volle Treckerdröhnung jetzt auch auf dem iPad und iPhone. Soll man das spielen? Oder muss man sogar?

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» Landwirtschafts-Simulator 2012 für iOS bei iTunes kaufen

Landwirtschaftssimulator 2012 kostet im Appstore 2,39 Euro. Das ist insofern erstaunlich, dass die Nintendo 3DS-Version knapp 25 Euro kostet und dabei komplett inhaltsgleich ist. Das Spiel auf dem iPhone oder iPad ist also dasselbe wie auf dem 3D-Handheld.

Eure Aufgabe ist es, als Besitzer eines landwirtschaftlichen Betriebs möglichst viel Kohle mit Ackerbau zu machen, eure Ländereien zu vergrößern und neue Landmaschinen zu kaufen. Dabei geht es recht gemächlich los. Mit dem Trecker fährt man ein bisschen herum und macht sich mit der Umgebung vertraut. Tatsächlich, alles so wie in der 3DS-Version! Und wie dort fehlt auch ein vernünftiges Tutorial. Gerade Einsteiger dürften so bei diesem vergleichsweise komplexen Spiel abgeschreckt werden.

Landwirtschafts-Simulator 2012 - Screenshots der iOS-Version ansehen

Gute Steuerung

Die Steuerung funktioniert besser, als wir befürchtet haben. Mit einem Regler am rechten Rand fährt man entweder vor und zurück, durch Neigen des Smartphones oder Tablets lenkt man in die entsprechende Richtung. Das klappt ganz gut, nur auf engstem Raum (wenn man z.B. einen Anhänger ankoppeln muss), ist das Ganze nicht sonderlich feinfühlig.

Zuerst einmal muss man mit dem Mähdrescher die Ernte einbringen.Zuerst einmal muss man mit dem Mähdrescher die Ernte einbringen.

Mit verschiedenen Landmaschinen (z.B. Pflug oder Sähmaschine) muss man zunächst die Felder bestellen, um dann nach einiger Zeit die Ernte einzufahren und zu verkaufen. In der (frei befahrbaren) Spielumgebung gibt es unterschiedliche Abnehmer (z.B. eine Mühle oder einen Gasthof), die für bestimmte Güter (z.B. Mais oder Raps) unterschiedliche Preise zahlen.

Die ändern sich ständig, wer also die meiste Kohle rausschlagen will, muss eventuell einen längeren Weg in Kauf nehmen. Dabei kann man stupide KI-Fahrzeuge bei ihrem Weg durch die Landschaft beobachten, spektakuläres gibt es ansonsten nicht zu sähen (haha, Wortwitz).

Ermüdende Ereignisse

Oder nein, Moment. Zwischendurch gibt es so bahnbrechende Ereignisse wie »Die Dorfbewohner haben ihre Zahnradlieferung verloren. Möchtest du ihnen bei der Suche helfen?«. Wenn man das möchte, läuft ein Zeitlimit ab und wer bis zu dessen Ende das Ziel nicht erreicht hat, geht leer und ohne Belohnung (natürlich in Form von Geld) aus.

Im Menü kauft ihr für echtes Geld neue Fahrzeuge.Im Menü kauft ihr für echtes Geld neue Fahrzeuge.

Per Fingertipp wechselt man zwischen einzelnen Fahrzeugen wie eben Mähdrescher oder Trecker, neue Fahrzeuge kauft man beim örtlichen Händler. Hier warten allerdings zusätzliche Kosten, wenn man bestimmte Fahrzeuge haben will. Per In-App-Kauf gibt’s entsprechend gute Trecker, oder Mähdrescher. Die waren in der 3DS-Version noch gratis… Weitere größere Felder im Spiel gibt’s dagegen ohne »echten« Aufpreis, sondern werden mit der Spielwährung bezahlt.

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