Monster Hunter im Test

Jäger oder Gejagter? Bei Capcoms außergewöhnlichem Titel kann sich das innerhalb weniger Sekundenbruchteile dramatisch ändern.

von Henry Ernst,
25.08.2006 17:18 Uhr

Als Videospielredakteur hat man es wirklich nicht leicht. Zu oft müssen wir hirnlos abgekupferte, gähnend langweilige Kopien erfolgreicher Serien testen. Da kommt ein ungewöhnliches Spielprinzip gerade recht. So wie das von Monster Hunter beispielsweise. In Kurzform lässt sich der Titel am ehesten als »Fantasy-Jagdsimulation mit Rollenspielanleihen« beschreiben. Ihr schlüpft in die Rolle eines Nachwuchsjägers und müsst es im Dorf zu Ruhm und Ehre bringen, indem ihr Trophäen von Lebewesen mitbringt, die in der malerischen Umgebung ihre Heimat gefunden haben. Wer jetzt an stinknormales Damwild, Hasen oder Füchse denkt, liegt falsch. Von in Rudeln auftretenden Minibären über Rieseninsekten, Dinosauriern und Fischen bis hin zu mächtigen Drachen hat es der Jäger mit den unterschiedlichsten Kreaturen zu tun.


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