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NBA Inside Drive 2004 im Test

Das Parkett ist der Traum jedes Schreiners: Frisch verlegt und auf Hochglanz poliert, wartet es auf die Kolosse der NBA. Ob es sich lohnt, die Stiefel zu schnüren und mitzumischen?

22.01.2004 10:24 Uhr

Auch beim Tip-Off pflückt Shaq den Ball mit Leichtigkeit herunter. Gegen den Basketball-Teddy hat keiner eine Chance. screen: XboxAuch beim Tip-Off pflückt Shaq den Ball mit Leichtigkeit herunter. Gegen den Basketball-Teddy hat keiner eine Chance. screen: Xbox

Microsoft steht auf imposante Werbeträger. So wurde bereits Robbie Williams vor grün-schwarzen Werbetafeln abgelichtet und Roberto Blanco auf Xbox-Lounge-Parties gesichtet. Auch bei der Packung von NBA Inside Drive 2004 machen die Amerikaner keine Kompromisse - kein geringerer als Shaquille O´Neal (2,16 m) ziert die DVD-Hülle. Da können die Basketball-Konkurrenten EA (Vince Carter, 1,98 m) und Sega (Allen Iverson, 1,83m) nur neidisch zu Microsoft aufschauen. Bei der spielerischen Qualität sehen die Verhältnisse allerdings etwas anders aus…

Schwarz und weiß, so ein Mist…

Drückt ihr die L-Taste, dreht ihr eurem Gegner automatisch den Rücken zu und könnt ein Manöver vorbereiten. screen: XboxDrückt ihr die L-Taste, dreht ihr eurem Gegner automatisch den Rücken zu und könnt ein Manöver vorbereiten. screen: Xbox

Obwohl einige Spielelemente an die Basketballreihe von Sega erinnern, z.B. das Ballabschirmen mit der L-Taste, ist NBA Inside Drive 2004 im Vergleich etwas simpler gestrickt: Das Passsystem und auch die Dribblings (mit der B-Taste oder dem rechten Analogstick) funktionieren recht einfach. Die Zuspiele kommen sogar deutlich flotter als im Vergleich zum Klassenprimus ESPN NBA - hier sind Druckpässe noch Druckpässe. Zum Korb könnt ihr von noch weiter aussen ziehen als schon bei der Konkurrenz - eine Vielzahl krachender Dunks sind die Folge. Die Steuerung ist sogar fast genau von NBA 2K3 kopiert, einen elementaren Fehler haben die Entwickler aber gemacht: Ruft ihr mit der Y-Taste die Symbole aller potenziellen Passempfänger über deren Köpfen auf, werden »weiß« und »schwarz« statt »L« und »R« benutzt. Und weiß und schwarz sind sicherlich die unkomfortabelsten Tasten für schnelles Passspiel. Auch das Freiwurfsystem ist ein gutes Beispiel für den simplen Charakter des Spiels, da der Geschicklichkeitstest auf die Dauer viel zu leicht ist.

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