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NBA Live 07 im Test

In dieser Saison spielt EAs Basketball-Sim ganz oben mit.

von Gamepro Redaktion,
11.10.2006 11:22 Uhr

Eins gleich vorweg: NBA Live 07 erscheint innerhalb der alten Konsolengeneration nur für die PS2; Xbox- und Cube-Besitzer gehen leer aus. Den Test zur Xbox 360-Version lest ihr im nächsten Heft. Schade für die ausgelassenen Plattformen, denn die PS2-Version macht dank durchdachter Neuerungen und 1A-Spielbarkeit richtig Laune.

Steuerungsfinessen

In der Vorjahres-Version drehte sich alles um die neuen »Freestyle Superstars« à la Top-Scorer Dirk Nowitzki. Für NBA Live 07 feilten die EA-Sports-Entwickler eifrig an der Superstar-Steuerung und nannten ihre Erfindung ganz schmissig »Total Freestyle Control«. Per Tastenkombination (»L1« plus rechter Stick) setzt ihr die speziellen Fähigkeiten der Stars gezielt ein. Es gibt acht verschiedene Superstar-Spielpositionen. Spielt beispielsweise einen Pass als »Playmaker«, flitzt Richtung gegnerischen Korb und passt dem gleichen Akteur den Ball erneut zu. Wechselt per Button-Kommando auf »Dunk« und versenkt die Pille mit einer spektakulären Aktion. Dank des neuen »X-Factor« stattet ihr auch Durchschnittsspieler zeitweise mit Freestyle-Fähigkeiten aus. Dafür müsst ihr den betreffenden Akteur im Spiel ständig bedienen und in der Offensive einsetzen. Was in der Theorie etwas verwirrend klingt, klappt in der Praxis sehr gut. Überhaupt spielt sich NBA Live 07 schön flüssig und intuitiv. Dazu trägt auch die Tasten-Trennung von Korblegern und Dunkings bei, die den Abschluss eines gelungenen Spielzugs noch einfacher macht. Ebenfalls positiv: Die Defensive arbeitet jetzt effizienter als noch im Vorgänger. So schaltet das eigene Team nach einem Ballverlust wesentlich schneller um, nimmt die gegnerischen Spieler in Manndeckung und versperrt die Wege zum eigenen Korb. Die Spielzüge fallen insgesamt durch ihren erhöhten Realismus-Grad auf; so übertrieben viele Dunks wie in NBA Live 06 gelingen euch nicht mehr.

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