PlayStation VR - Verkaufsprognose drastisch gesenkt

Sonys PlayStation VR verkauft sich zwar besser als die Konkurrenz, dennoch senken Analysten ihre Verkaufserwartungen an das Virtual-Reality-Headset. Offenbar kommt der VR-Hype nicht so richtig in Fahrt.

von Tobias Ritter,
30.11.2016 08:30 Uhr

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In Sachen Verkaufszahlen hängt PlayStation VR seine beiden Konkurrenten HTC Vive und Oculus Rift zwar deutlich ab. So ganz wie vorhergesehen läuft es aber offenbar auch für Sonys Virtual-Reality-Lösung nicht: Das Marktforschungsunternehmen Superdata Research hat seine Prognose nun deutlich nach unten korrigiert.

Ging man in April und Oktober 2016 noch von 2,6 Millionen verkauften PlayStation VR im Geschäftsjahr 2016 aus, sind es sechs Wochen nach der Markteinführung des Geräts nur noch unter eine Million.

Ganz großer Hype bleibt vorerst aus

Grund für die Korrektur dürfte sein, dass der ganz große Hype um Sonys PlayStation VR ausgeblieben ist. Im Handel ist das Gerät fast überall noch zu haben - bei den Marktstarts von Oculus Rift und HTC Vive sah das noch anders aus. Allerdings hat Sony vermutlich auch deutlich höhere Produktionskapazitäten als die Konkurrenz.

Und: Für den Konsolenhersteller dürften auch etwas weniger als eine Million verkaufte Exemplare noch ein Erfolg sein. Zumal das Weihnachtsgeschäft ja auch gerade erst anläuft.

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