PlayStation 4 - Sony wehrt sich gegen den Vorwurf der künstlichen Verknappung

Momentan ist es für an der PlayStation 4 interessierte Käufer relativ schwierig, noch ein Exemplar der Next-Gen-Konsole zu ergattern. Sony wehrt sich allerdings gegen Vorwürfe, das Angebot der PS4 künstlich zu verknappen.

von Onlinewelten Redaktion ,
17.12.2013 13:40 Uhr

Sony hat sich gegen Vorwürfe, die PlayStation 4 künstlich zu verknappen, gewehrt. Sony hat sich gegen Vorwürfe, die PlayStation 4 künstlich zu verknappen, gewehrt.

Schon kurz vor der offiziellen Markteinführung der PlayStation 4in Nordamerika und Europa zeichnete sich ab, dass die Konsole nicht in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen wird. Ein Ansturm auf verschiedene Online-Händler und zum Teil recht rabiate Szenen im Einzelhandel waren die Folge.

Auch wenn die Tatsache, dass die Nachfrage die zur Verfügung stehenden PS4-Konsolen deutlich überstieg, den Ansturm auf die Konsole spürbar beflügelte, möchte Sony nichts von künstlichen Lieferengpässen hören. Jack Tretton, seines Zeichens Oberhaupt von Sony Computer Entertainment America, auf die Frage, ob die Nachfrage mit künstlichen Lieferengpässen angefacht wurde:

»Die Antwort ist nein. Wir haben Konkurrenz da draußen und es gibt eine Menge Dinge, in die die Menschen ihr Geld investieren können. Die Weihnachtsfeiertage gibt es nur einmal im Jahr und wir wollen Profit aus den Vorteilen, die uns der Markt bietet, schlagen. Wir haben Tonnen an Geräten veröffentlicht - wir sind bei über 2,1 Millionen Verkäufen. Aber wir sind ein globales Unternehmen. Das bedeutet, dass wir derzeit in 32 Ländern vertreten sind und eine Menge Münder zu füttern haben.«

Hierzulande wird die PlayStation 4 laut Amazon wohl erst im Februar des kommenden Jahres wieder frei verfügbar sein.

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