Pokémon Go - Ei ausbrüten - Tipps zur perfekten Zucht

Kann man in Pokémon Go ein Ei ausbrüten, ohne zu laufen? Diese und andere Fragen beantworten wir im Ei-Guide - inklusive Eierliste.

von Dimitry Halley,
14.07.2016 11:55 Uhr

Unser Zuchtguide für Pokémon Go dreht sich komplett um Eier. Unser Zuchtguide für Pokémon Go dreht sich komplett um Eier.

Seit der zweiten Pokémon-Generation von anno dazumal gehört es zum Inventar eines Trainers: Das Ei. Pokémon-Eier sind auch in Pokémon Go ein valider Weg, an neue Monsterchen zu gelangen. Allerdings sollte man wie bei der echten Zucht einige Dinge beachten, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Deshalb gibt's direkt zum Release von Pokémon Go in unserem Zucht-Guide alle Infos zu Pokémon-Eiern. Wie viele kann man gleichzeitig besitzen? Muss man echt rumlaufen, um sie auszubrüten? Und welche Pokémon schlüpfen überhaupt aus den Dingern? Ran ans Werk, jetzt wird gebrütet.

Pokémon GO
Genre: Adventure
Release: 13.07.2016

Wie viele Eier kann man in Pokémon Go ausbrüten? Wie funktionieren Brutmaschinen?

Direkt zu Beginn des Spiels erhält man eine Ei-Brutmaschine (engl. Incubators), um zum besten Züchter aller Zeiten zu werden. Um damit zu loszulegen, braucht man allerdings logischerweise zuerst ein Ei. Die gibt's regelmäßig bei PokéStops, jedoch garantiert nicht jeder Besuch ein Ei. Hier braucht man Geduld und muss eventuell mehrmals zurückkehren.

Insgesamt kann man 9 Eier gleichzeitig bei sich tragen. In der Pokémon-Übersicht werden alle Kilometer-Zahlen angezeigt, die man bis zum Schlüpfen ablaufen muss. Das sind teils 10 km, es ist also strampeln angesagt. Um mehrere Eier gleichzeitig auszubrüten, kann man sich für 150 PokéMünzen zusätzliche Brutmaschinen kaufen, allerdings gehen die nach drei Aufladungen kaputt.

Auf Level 6, 10 und 15 bekommt man jeweils eine solche Maschine geschenkt, die kostenlosen Muster halten aber auch nur eine begrenzte Anzahl an Versuchen.

Pokémon Go - Pokémon brüten, ohne zu laufen? So geht's

Natürlich würde niemand von uns aus Faulheit tricksen, aber es kann ja mal sein, dass ein Monsun vor der Tür stürmt und man trotzdem gerne sein Ei ausbrüten will. In solchen Fällen muss man sein Handy nur auf ein Haushaltsgerät legen, dass sich von alleine bewegt. Vielleicht ein Deckenventilator, Staubsauger oder Plattenspieler.

Alternativ hat unser IGN-Kollege Sandro bei seinem Smartphone den GPS-Tracker auf »Ungenau« geschaltet, die automatische Standby-Funktion komplett deaktiviert und das Handy dann auf dem Tisch liegen lassen. Durch die ungenaue GPS-Synchronisation springt die eigene Figur regelmäßig hin und her und die Kilometer-Anzeige füllt sich. Funktioniert tatsächlich, kein Scherz.

Pokémon Go - Welche Pokémon schlüpfen aus den Eiern?

Wir greifen hier auf den Datensatz der englischsprachigen Kollegen von Bulbapedia zurück, die haarklein aufgeschlüsselt haben, welche Pokémon aus welchen Eiern schlüpfen können. Dabei unterscheidet das Spiel zwischen »2 km«-, »5 km«- und »10 km«-Eiern.

Pokémon Go: Diese Monster schlüpfen bei 2 km«-Eiern

Bisasam

Glumanda

Schiggy

Raupy

Taubsi

Hornliu

Rattfratz

Piepi

Pummeluff

Kleinstein

Karpador

Zubat

Pikachu

Pokémon Go: Diese Monster schlüpfen bei »5 km«-Eiern

Rettan

Nidoran (m)

Nidoran (w)

Vulpix

Myrapla

Paras

Bluzuk

Mauzi

Enton

Menki

Fukano

Quapsel

Abra

Machollo

Knofensa

Tentacha

Ponita

Flegmon

Magneton

Porenta

Dodu

Jurob

Sleima

Muschas

Nebulak

Traumato

Krabby

Voltobal

Kokowei

Tragosso

Schlurp

Smogon

Rihorn

Tangela

Kangama

Seeper

Goldini

Sterndu

Pantimos

Tauros

Porygon

Pokémon Go: Diese Monster schlüpfen bei »10 km«-Eiern

Onix

Kicklee

Nockchan

Chaneira

Sichlor

Rossana

Elektek

Magmar

Pinsir

Lapras

Evoli

Amonitas

Kabuto

Aerodactyl

Relaxo

Dratini

Wer also alle Eier ausbrütet, kriegt schon einen ordentlichen Fundus der bisher verfügbaren Pokémon zusammen.

Klartext zu Pokémon Go - Das ist die Zukunft Klartext zu Pokémon Go - Das ist die Zukunft


Kommentare

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

wird geladen ...