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Pokémon: Schwarz und Weiß 2 im Test - Die Hosentaschenmonster sind wieder los!

Mit Pokémon: Schwarze / Weiße Edition 2 gibt es zum ersten Mal direkte Sequels zu den Nintendo-DS-Hits. Bedeutet das Stillstand? Das klären wir im Test.

von Jörg Moldenhauer,
19.10.2012 11:00 Uhr

Zum ersten Mal in der Seriengeschichte erhält ein Pokémon-Titel eine direkte Fortsetzung mit einer Zahl im Titel. Rund eineinhalb Jahre nach dem beliebten ersten Teil erscheint nun Pokémon Schwarz und Weiß 2 . Dabei gibt es wieder zwei Versionen, die grundsätzlich dasselbe Spiel enthalten, sich aber in bestimmten Pokémon und anderen Details unterscheiden.

Erneut durchstreifen wir die Einall-Region, allerdings mit einem neuen Hauptcharakter und noch leerem Pokédex. Natürlich heißt es auch diesmal wieder, eifrig Taschenmonster fangen, die Biester hochleveln und in Kämpfen gegeneinander antreten lassen.

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Wo sind die neuen Taschenmonster?

Die Monsterhatz setzt zwei Jahre nach den Geschehnissen des Vorgängers ein und beginnt mit einer kleinen Enttäuschung. Wie gewohnt dürfen wir aus drei Anfangs-Pokémon eines auswählen. Dabei handelt es sich aber nicht wie erhofft um drei komplett neue Tierchen, sondern lediglich die Startaufstellung des Vorgängers bestehend aus Feuerferkel Floink, Pflanzenwesen Serpifeu und Seeotter Ottaro. Die werden uns übrigens von einer alten Bekannten überreicht: Die quirlige Bell aus Teil 1 ist inzwischen zur Assistentin von Professor Esche aufgestiegen.

Der neue Hauptcharakter ähnelt dem Alten sehr. Natürlich gibt es auch wieder eine weibliche Version. Der neue Hauptcharakter ähnelt dem Alten sehr. Natürlich gibt es auch wieder eine weibliche Version.

Die große Aufgabe ist es natürlich wieder mal, den Pokédex, also die Enzyklopädie der Taschenmonster, zu füllen, indem wir möglichst vielen Pokémon begegnen. Eifrig stürzen wir uns ins Abenteuer und durchqueren das neue Startgebiet aus der gewohnten isometrischen Perspektive. Wer die letzten Jahre nicht wie ein Relaxo im Tiefschlaf verbracht hat, kennt das bekannte und bewährte Spielkonzept bereits: Wir sammeln Pokémon und lassen sie in rundenbasierten Kämpfen gegen die Schützlinge anderer Trainer antreten.

Die wilden Exemplare tummeln sich wie immer im hohen Gras. Neu ist dabei, dass manchmal ein Rascheln das Versteck verrät. Überaus praktisch ist auch die Habitatsliste, die nach Gebieten geordnet anzeigt, welche Pokémon wo zu finden sind. Um eines der kleinen Biester zu fangen, schwächen wir es zunächst und zwängen es schließlich in den engen Pokéball.

Das weiße Kyurem (rechts im Bild) ist einer der wenigen Neuzugänge in der mittlerweile sehr umfangreichen Pokémon Fauna.Das weiße Kyurem (rechts im Bild) ist einer der wenigen Neuzugänge in der mittlerweile sehr umfangreichen Pokémon Fauna.

Dabei erleben wir so manches Déjà-vu, denn die Hosentaschenmonster sind allesamt aus dem ersten Teil oder älteren Pokémon-Titeln bekannt. Das ist zwar logisch, denn warum sollte die alte Welt plötzlich komplett von neuen Tierchen bevölkert sein, nimmt dem Spiel aber einen großen Teil seiner Motivation. Der Hauptanreiz eines Pokémon-Titels ist es schließlich, unbekannte Wesen zu entdecken und auszuprobieren.

Als Trostpflaster gibt es zwei neue Formen des legendären Kyurem: das schwarze, beziehungsweise weiße Kyurem. Auch eine Handvoll anderer Pokémon warten mit bisher ungesehenen Erscheinungsformen auf. Die Tiergeistformen des Wolkentrios (Boreos, Demeteros und Voltolos) erhalten wir allerdings nur im kostenpflichtigen Downloadspiel Pokémon Traumradar für den 3DS.

Hier gehen wir ähnlich wie in Spirit Camera mit der im Handheld integrierten Kamera in unserem eigenen Zimmer auf Pokémonjagd und übertragen die Beute dann in das DS Spiel. Einen echten Neuankömmling gibt es dann doch noch: Genesect, ein Käfer-Stahl Pokémon (sehr seltene Kombination), das man sich im ersten Monat nach Verkaufsstart von Pokémon: Schwarz und Weiß 2 kostenlos herunterladen kann.

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