Ratchet & Clank: All 4 One - Angespielt - Vierspieler-Chaos in drei Dimensionen

Wir haben eine aktuelle Version des neuen Ratchet & Clank-Hüpfspiels angetestet – in 3D! Das Resultat: spaßiges Chaos.

von Kai Schmidt,
13.04.2011 18:00 Uhr

Ratchet & Clank: All 4 OneRatchet & Clank: All 4 One

In Ratchet & Clank: All 4 One fallen Ratchet, Clank, Captain Qwark und der üble Dr. Nefarius in die Hände eines Helden- und Monstersammlers, der sie auf einen fernen Planeten entführt. Das Quartett kann sich zwar befreien, ist aber gezwungen, zusammenzuarbeiten, um wieder nach Hause zu kommen. Ratchet und Clank sind zwar ein eingespieltes Team, doch der Aufschneider Qwark ist eher ein Hindernis als eine echte Hilfe. Und dann ist da auch noch der hinterhältige Dr. Nefarius, den man notgedrungen in die Ausbruchs-Party aufnimmt.

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Aber das ist nur gut, denn erstmals dürfen sich so vier Spieler gleichzeitig als Hüpfkünstler versuchen – online oder offline. In Los Angeles probierten wir das natürlich selbst aus: Das Resultat war zunächst pures Chaos, doch schnell kam so etwas wie überlegtes Vorgehen zustande. Wie die vier notgedrungen zusammengewürfelten Spielfiguren, muss man sich eben auch als Joypad-Akrobat mit seinen Mitspielern arrangieren, um Erfolg zu haben. Ausprobiert haben wir das Spiel im 3D-Modus. Trotz reduzierter Auflösung und weiteren, kleinen Einsparungen bei den Effekten ist das Bild schön räumlich. Ein Wow-Effekt wollte sich aber partout nicht einstellen. Da haben wir schon Besseres gesehen. Für Fans der Reihe ist Ratchet & Clank: All 4 One sicher eine lohnende Investition, doch solltet ihr keinen Meilenstein des Hüpf-Genres erwarten.


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