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Resistance 2 im Test - Review für PlayStation 3

Wenn ihr mit diesen Aliens fertig seid, hat sich das mit dem »nach Hause telefonieren« schnell erledigt!

von Bernd Fischer,
09.12.2008 16:21 Uhr

Da kann »E.T.« noch so drollig schauen und den Finger glühen lassen: Die meisten seiner Kollegen sind echte Spielverderber und definitiv auf Krawall gebürstet! Meist kommen Außerirdische ja nur auf die Erde, um die menschliche Rasse zu unterwerfen oder am besten gleich für immer von der Landkarte verschwinden zu lassen. Die Chimera, ebenfalls eine außerirdische Rasse, haben sich genau dieses Ziel gesetzt. Allerdings mit schlechtem Timing: Die glitschigen Weltraum-Touristen fallen ausgerechnet zur Zeit des Zweiten Weltkrieges ein. Gerade dann, wenn sowieso alle Panzer betankt und alle Waffen durchgeladen wurden. Schlicht: Die Aliens stoßen auf massive Gegenwehr. Mittendrin ist Nathan Hale, Soldat der US-Armee, der es sich gleich mal zur Aufgabe gemacht hat, die Alien-Hintern zu perforieren.
Nathan ist PlayStation 3-Besitzern kein Unbekannter: Schließlich war der Held auch im ersten Teil, Resistance: Fall of Man, die Hauptfigur, das Geschehen des Nachfolger setzt wenige Minuten nach Ende der ersten Episode ein.

Big bada Bumm!

Für Resistance 2 haben sich Insomniac Games (Spyro the Dragon, Ratchet & Clank, Resistance: Fall of Man) vor allem ein Ziel gesetzt: Der Ego-Shooter soll mehr bieten, als der Vorgänger. Was sich in der Theorie flach und nach Werbephrase anhört, erweist sich in der Praxis als Totschlagargument: Resistance 2 liefert euch im direkten Vergleich zum Vorgänger mehr Kämpfe, mehr Action, mehr Dramatik und vor allem: mehr Größe. Angefangen von den größeren Feindaufkommen (bis zu 30 Gegner tummeln sich gleichzeitig vor eurer Knarre), über dramatische, abwechslungsreiche Sequenzen bis hin zu riesigen Arealen mit noch imposanteren Zwischenbossen ist hier einfach alles drin!

Im Grunde genommen erwartet euch bei Resistance 2 ein »ganz normaler« Shooter: Mit der Waffe im Anschlag ballert ihr euch durch zwölf riesige Level. Auch wenn die Missionen durch das ein oder andere Missionsziel aufgefrischt werden – in den meisten Fällen zählt nur das nackte Überleben. Fahrzeug-Sequenzen gibt es keine – was auch gut ist, schließlich zählten diese Einlagen nicht unbedingt zu den Stärken des Vorgängers. Dafür wechseln die Areale aber mit jeder neuen Mission: Island, Chicago, San Francisco, entlegene Landgegenden der Vereinigten Staaten, Chimera-Stationen und Raumschiffe sind nur einige Beispiele, die ihr im Laufe der knapp zwölfstündigen Kampagne besuchen und bereinigen werdet.

Gerade die Größe ist es, die Resistance 2 von anderen Shootern unterscheidet: In der Bucht von San Francisco überblickt ihr das gesamte Areal, am Himmel ziehen riesige Raumschiffe ihre Bahnen. An Bord des Chimera-Schiffs lasst ihr eure Blicke über spektakuläre Bauten streifen, die kilometerweit in die Höhe zu ragen scheinen. Erinnert ihr euch noch an die Bibliothek aus Halo? Die Bauten hier sind mindestens dreimal so groß wie in Bungies Shooter-Kracher!

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