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Shadow Hearts: Covenant im Test

Schöner, größer, spannender und voller skurrilem Humor: Dieses Rollenspiel stellt seinen Vorgänger in den Schatten!

von Henry Ernst,
04.09.2006 16:49 Uhr

Wenige Monate nach dem Ende von Shadow Hearts ist der erste Weltkrieg bereits in vollem Gange. Ganz Frankreich wird von den Deutschen besetzt, nur im Dorf Domremy leistet Yuri, ein Mann mit Dämonen-Kräften, hartnäckig Widerstand. Die Besatzer schicken Kardinal Nicolai vom Geheimorden Sapientes Gladio nach Domremy, der Yuri mit Hilfe der Heiligen Mistel seiner Kräfte beraubt. Doch Yuri bleibt am Leben und macht sich auf die Suche nach einem Heilmittel.

Ein Postkasten als Waffe?

Eure Reise führt euch quer durch Europa, nach Russland und später sogar nach Japan. Auf der Weltkarte wählt ihr einfach euer nächstes Reiseziel aus. Natürlich reist ihr nicht allein, schon zu Beginn schließen sich euch die hübsche deutsche Offizierin Karin, der Wolf Blanca und der alte Puppenspieler Gepetto an. Im Verlauf der wendungsreichen und spannenden Handlung trefft ihr auf weitere skurrile Gestalten, die alle ihre Eigenheiten haben: Joachim ist beispielsweise des Nachts ein Superheld und benutzt buchstäblich alles als Waffe, was lang und massiv ist. Überhaupt nimmt sich das Spiel nicht zu ernst; viele Dialoge triefen förmlich vor hintergründigem Sarkasmus und Boshaftigkeit, allerdings ohne zu dick aufzutragen.

Die Städte sind aufs Nötigste begrenzt: Meist sind nur das Wirtshaus und handlungsrelevante Orte betretbar, und auf den Straßen treibt sich allerlei ansprechbares Volk herum. In jeder Stadt trefft ihr auf Gerard, der euch mit frischer Ausrüstung versorgt. Ausgiebiges Erkunden der Ortschaften lohnt sich, denn in manch finsterer Ecke sind Gegenstände versteckt. Da die Kamera nicht frei justierbar ist, sind »tote Winkel« immer gute Fundorte.

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