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Shadow of Rome im Test

Intrigen, heikle Schleicheinlagen und die coolsten Kampfmanöver aller Zeiten erwarten euch bei dem antiken Spektakel.

09.02.2005 09:24 Uhr

Mit diesen übergoßen Typen ist nicht zu spaßen. Besonders im Rudel greifen sie gern an. Passt auf jeden Fall auf, dass ihr nicht von den Gegnern umzingelt werdet. Screen: Playstation 2Mit diesen übergoßen Typen ist nicht zu spaßen. Besonders im Rudel greifen sie gern an. Passt auf jeden Fall auf, dass ihr nicht von den Gegnern umzingelt werdet. Screen: Playstation 2

Was hat das Attentat auf John F. Kennedy von 1963 mit der Ermordung Julius Cäsars aus dem Jahre 44 vor Christi gemeinsam? Nun, wenn es nach Capcoms Historienschinken geht, eine ganze Menge. Da wäre zum einen die Tatsache, dass der Öffentlichkeit sehr schnell nach dem Verbrechen ein Täter präsentiert wird. In beiden Fällen halten sich aber auch hartnäckig Verschwörungstheorien unter der skeptischen Bevölkerung. Während im Fall J.F.K. die wahren Hintergründe des Mordes wohl für immer ein Geheimnis bleiben, habt ihr bei Shadow of Rome selbst die Chance, eine mächtige Intrige aufzudecken und den oder die wahren Täter ausfindig zu machen. Dabei greift ihr auf ein Duo zurück, bei dem die Aufgaben klar verteilt sind. Während der schmächtige, clevere Oktavianus für die unauffällige Beschaffung von Beweisen und Informationen zuständig ist, lässt es der kräftige Gladiator Agrippa in den Arenen mächtig krachen, und zwar vor allem die Knochen seiner Gegner. Die Metzelorgien in den Arenen sind ultrabrutal, mit fatalen Manövern kann man gegnerischen Gladiatoren Extremitäten abschlagen oder sie in fiese Fallen locken. Sind mehrere Feinde hinter euch her, wartet ihr, bis diese auf einem Gitter stehen. Wenn Agrippa dann einen Schalter betätigt, schießen von unten Flammen hervor. Fertig ist der geröstete Gladiator! Sehr nützlich sind auch die riesigen, mit scharfen Spitzen versehenen Pressen. Auf Knopfdruck könnt ihr damit gleich mehrere Gegner plätten.

Metalum Geararom Solidiriam

Lenkt ihr den Streitwagen nahe genug an einen Gegner heran, könnt ihr ihn mit einer Waffe bearbeiten. So kann man lästige Konkurrenten aus dem Verkehr ziehen. Screen: Playstation 2Lenkt ihr den Streitwagen nahe genug an einen Gegner heran, könnt ihr ihn mit einer Waffe bearbeiten. So kann man lästige Konkurrenten aus dem Verkehr ziehen. Screen: Playstation 2

Steuert ihr Oktavianus durch Rom, geht es sehr viel ruhiger und unblutiger zu. Statt auf eine scharfe Klinge verlässt sich der ausgefuchste Knabe nämlich lieber auf seinen scharfen Verstand. Ähnlich wie bei Metal Gear Solid ist Tarnung, Schleichen und unauffälliges Verhalten in diesen Abschnitten das A und O. Kommt ihr mit leisen Sohlen nicht an Wachen oder Passanten vorbei, müsst ihr Gegenstände geschickt einsetzen. Mit Ratten werden Bardamen abgelenkt, und ein Weinkrug eignet sich hervorragend, um damit unachtsame Wächter von hinten bewusstlos zu schlagen. Auch die Kunst der Verkleidung beherrscht Oktavianus in Perfektion. Mit gestohlener Rüstung oder dem Kleid einer weiblichen Bedienung verschafft er sich Zugang zu streng bewachten Zimmern. Wimmelt es in den Kammern von Personen, klettert der Bursche auf Schränke, um sich von da aus an Dachbalken entlang zu hangeln oder auf Vorsprüngen zu balancieren. Ein Blick auf die Karte verrät nicht nur den Zielpunkt, ihr könnt auch die Blickrichtung und den Patrouillenweg der Wachen erkennen. Hinter dem Rücken der Soldaten könnt ihr dann hinter die nächste Kiste schleichen oder euch in einer Riesenvase verstecken, bis die Luft wieder rein ist.

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