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Shattered Union im Test

Die Weltmacht Amerika bröckelt: Beweist euch als gewiefter Taktiker und lasst Frieden in den USA einkehren.

von Gamepro Redaktion,
02.08.2006 19:14 Uhr

Wenn ein Rundenstrategie-Spiel für die Konsole veröffentlicht wird, ist das schon ein besonderes Ereignis. Auf dem Videospiele-Sektor fristen Strategie-Spiele nach wie vor ein Schattendasein, trotz einiger guter Genre-Vertreter wie Gladius oder Kingdom Under Fire: Heroes. Vor allem Anhänger von eher ruhigeren Taktik-Titeln, in denen nicht in Echtzeit, sondern rundenweise gekämpft wird, sind selten.

Die unvereinigten Staaten von Amerika

Die Handlung von Shattered Union ist in nicht allzu ferner Zukunft angesiedelt. In den USA gibt es mächtig Stress, als der Präsident und das Gros seiner Regierung bei einem Atombomben-Attentat ums Leben kommen. Einst friedlich vereinte Staaten wie Kalifornien oder Texas erklären sich unabhängig, außerdem bilden sich die Neue Konföderation, Neu England und ein Bündnis der großen Flächenstaaten. Die Europäische Union und Russland wittern Macht und mischen sich in den Konflikt ein. Ihr übernehmt in der Einzelspieler-Kampagne die Kontrolle über eine der sieben Parteien. Um euch mit der Spielmechanik vertraut zu machen, bietet sich die Einführung an, die euch den Ablauf der Kampagne, Grundlagen der Gefechtsführung und Besonderheiten der Einheiten erklärt. Zudem könnt ihr in einem Einzel-Gefecht direkt ohne große Schnörkel eine Schlacht nach eigenen Parametern ausfechten. Hauptaugenmerk liegt aber auf der Kampagne, die enorm umfangreich ausgefallen ist. Auf einer optisch unspektakulären Amerika-Karte finden sich insgesamt 25 Gebiete, verteilt auf die sieben Konkurrenten. Jede Partei bietet Vor- und Nachteile: Startet ihr etwa mit Texas, bekommt ihr ein großzügiges Startgeld. Dafür ist die Produktion neuer Einheiten dort recht teuer. Ihr könnt theoretisch jeden Staat angreifen, der an euer Territorium angrenzt. Allerdings solltet ihr euch das stets gut überlegen: Schickt ihr eine Einheit in den Kampf, steht sie nicht für die Verteidigung des eigenen Territoriums parat, falls dieses bedroht wird.

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