Fazit: Sherlock Holmes: The Devil’s Daughter im Test - Mit Vollgas in die falsche Richtung

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Fazit der Redaktion

Dimitry Halley
(@dimi_halley)

Ich will keinen Verriss zu Sherlock Holmes: The Devil's Daughter schreiben. Wirklich nicht. Beim Testen habe ich mir die Haare gerauft, weil ich die Frogwares-Spiele seit Jahren für unterschätzte Adventure-Underdogs halte, die mit Crimes and Punishments endlich den verdienten Hit landen konnten. Vor dem Schreiben dieses Artikels habe ich im Kopf jedes Steinchen Londons rumgedreht, jede Einschätzung zig Mal hinterfragt, um auszuschließen, dass ich die falschen Schlüsse zum Spiel ziehe. Wie Sherlock Holmes eben.

Aber die Beweislage ist ziemlich eindeutig: Der neue Holmes setzt einen mehr oder minder entschiedenen Schritt in die falsche Richtung, den ich mir einfach nicht erklären kann. Wer kommt bei der Fortsetzung eines erstklassigen Adventures auf die Idee, dass mehr Quick-Time-Events sinnvoll sein könnten. Wer hält Quick-Time-Events überhaupt für die Lösung von irgendwas? Klar, Telltale fährt auch stark über diese Schiene - nur waren die Holmes-Spiele nie interaktive Comics oder Filme, sondern stets rätselgetriebene Knobel-Adventures mit stimmungsvollen Szenarien. Und hoffentlich werden sie das mit dem nächsten Teil auch wieder.

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