Seite 2: Sonic Unleashed im Test - Review für Xbox 360

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Tag und Nacht

Auf eurer Reise besucht ihr die unterschiedlichsten Regionen, die allesamt echten Ländern nachempfunden sind: So flitzt ihr über die weißen Dächer Griechenlands, fetzt durch Afrika und stattet den Chinesen einen Besuch ab. Jeder Ort besteht aus einer kleinen, frei begehbaren Stadt samt angeschlossenem Level-Auswahl-Areal. Die Weltkarte zeigt euch die Übersicht der verfügbaren Länder. Hier könnt ihr auch die Sonne auf- und untergehen lassen und so als Sonic oder als Werwolf in eine Ortschaft zurückkehren. Als Sonic rennt ihr – wie gehabt – mit einem Affenzahn durch verzweigte Levels. Die Kamera wechselt dabei regelmäßig aus der 3D-Perspektive in die 2D-Ansicht. Und im Gegensatz zum misslungenen Sonic The Hedgehog funktioniert die Steuerung von Sonic Unleashed prima, allerdings überlasst ihr etwa in den Loopings die Kontrolle über Sonic komplett dem Spiel, welches dann quasi automatisch abläuft.

Als Werwolf-Sonic seid ihr deutlich langsamer unterwegs, dafür liegt der Schwerpunkt auch auf Kämpfen. Mit den Tasten »X« (leichter Schlag) und »Y« (schwerer Schlag) und entsprechenden Kombinationen vermöbelt ihr eure Gegner. Auch diverse Schalter- und Schieberätsel, die meisten davon ziemlich anspruchslos, gilt es zu meistern. Durch das permanente Knöpfchengedrücke wir der Spielspaß in den Werwolf-Levels etwas getrübt.

Nach beendetem Level könnt ihr die beiden spielbaren Charaktere mit der gesammelten Energie in ihren jeweiligen Fähigkeiten (Schnelligkeit, Stärke, Ringenergie, etc.) aufwerten. Mit der Zeit lernt ihr auch neue Fertigkeiten, wie etwa das Abspringen von einer Wand. Sonic Unleashed ist schön, bunt, detailverliebt und -- was noch viel wichtiger ist -- es steuert sich im Vergleich zum missratenen Vorgänger hervorragend. Das ändert aber nichts daran, dass euch in den schnellen Sonic-Levels teilweise die Kontrolle abgenommen wird und dass Quick-Time-Events und Werwolf-Levels eindeutig Geschmacksache sind.

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