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Splinter Cell: Double Agent im Test

Multikonsoleros, aufgepasst: Double Agent ist nicht gleich Double Agent!

von Henry Ernst,
08.11.2006 16:17 Uhr

Sam Fisher sieht einfach keine Sonne! Nach drei Einsätzen in den vergangenen drei Jahren hätte der gute Sam eigentlich eine Pause verdient, immerhin brauchen auch Weltenretter mal Urlaub. Dummerweise haben die Mechanismen der Software-Industrie für erfolgreiche Serienhelden keine Auszeit vorgesehen. Aus diesem Grund schleicht Sam Fisher auch in diesem Jahr wieder auf leisen Sohlen auf unseren Konsolen.

Tochter tot, Sam in Not

Zu Beginn seines bis dato heikelsten Auftrages wirft das Schicksal den Ex-Navy-Seal Sam Fisher gehörig aus der Bahn. Während Sam auf Island versucht, ein paar Terroristen an der Durchführung ihrer Pläne zu hindern, wird seine Tochter von einem betrunkenen Autofahrer überrollt und tödlich verletzt. Anstatt dem trauernden Vater eine Beileidskarte zu schicken, nutzt die Regierung den Vorfall als Aufhänger für eine fingierte Geschichte, in deren Verlauf Sam Fisher Banken überfällt und schließlich mit kahl geschorenem Schädel im Hochsicherheitsgefängnis Ellisworth landet. Natürlich dient Sams Gastspiel im Haus der gesiebten Luft einem höheren Zweck, soll er doch das Vertrauen des Insassen Jamie Washington erschleichen und sich so seine Eintrittskarte ins Hauptquartier der Terror-Organisation John Browns Army (JBA) sichern.

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