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Still Life im Test

Keine Action, keine Schüsse, keine Herausforderung? Keinesfalls! Bei Still Life wird eure Spürnase auf die Probe gestellt!

von Bernd Fischer,
17.08.2006 16:29 Uhr

Eine mysteriöse Mordserie hält das FBI in Atem: Fünf Frauen wurden kaltblütig und auf identische Weise ermordet, von dem namenlosen Killer fehlt bislang jede Spur. In der Rolle der Agentin Victoria ist es eure Aufgabe, den flüchtigen Kriminellen dingfest zu machen. Die Spurensuche gestaltet sich aber nicht als atemlose Dauer-Action, sondern als gemächliches Point&Click-Adventure: Ihr steuert die Protagonistin durch die Tatorte, redet mit Kollegen oder Zeugen und wählt per Cursor alles an, was von Bedeutung sein könnte. Genre-typisch fällt der Rätselanteil sehr hoch aus: So müsst ihr Schalter betätigen oder Gegenstände kombinieren, um sie benutzen zu können. Im einfachsten Fall legt ihr einen Film in eure Kamera, um Beweisfotos schießen zu können. Das Niveau steigt aber bald sehr stark an, harte Kopfnüsse sind garantiert. Still Life spielt mit zwei Handlungssträngen: Der Mordserie im Jahr 2005 ging eine ähnliche Verbrechenswelle 1929 in Prag voraus. In der Rolle von Victorias Großvater deckt ihr so die Zusammenhänge beider Mordserien auf.

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