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Suikoden Tactics im Test

Suikoden im Taktikgewand – kann der Ausflug der Rollenspielserie in die Rundenstrategie den Genre-Größen wie Disgaea das Wasser reichen?

von Franzisca Woythal,
22.02.2006 09:19 Uhr

Konamis neuester Streich ist ein Rundenstrategiespiel, angesiedelt im Suikoden-Universum. Die Story, welche sieben Jahre vor den Ereignissen in Suikoden IV einsetzt, dreht sich im Kern um das Geheimnis der Runenkanonen und die damit zusammenhängende, mysteriöse Verwandlung von Menschen in aggressive, fischähnliche Kreaturen. Kyril, ein junger Krieger, dessen Vater während Untersuchungen über die Runenkanonen ums Leben kam, beschließt die Sache selbst in die Hand zu nehmen und das Mysterium aufzuklären. Eine Offenbarung ist die Story nicht, oft sind die Entwicklungen zu vorhersehbar. Suikoden Tactics konzentriert sich mehr auf die Kämpfe. Diese dauern daher auch entsprechend lange. Umso ärgerlicher ist es, wenn ihr nach einstündiger Arbeit plötzlich geschlagen werdet. Zwischenspeichern könnt ihr im Gefecht nämlich nicht. Die Siegbedingungen sind unterschiedlich, meist muss mindestens ein Mitglied eurer Truppe überleben. In anderen Fällen beschützt ihr K.I.-Charaktere, die oft wenig intelligent agieren und sich selbst in die Schusslinie manövrieren.

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