Super Mario Galaxy 2 im Test - Test für Wii

Man nehme einen pummeligen Klempner und ein abgedrehtes Weltraum-Szenario, würze das Ganze mit einer Prise grünem Saurier und rühre kräftig um - Fertig ist ein Jump 'n Run der Extraklasse!

von Jenny Roßberg,
26.05.2010 16:30 Uhr

Sind wir doch mal ehrlich: Unser rotbemützter Lieblingsklempner Mario ist nun wirklich kein Adonis. Beeindruckend ist allerdings, dass der Schnurrbartträger trotz Übergewicht so quietschfidel durch die Gegend rennt und hüpft, dass jeder Profiathlet vor Neid erblasst. Auch nach den knapp drei Jahrzehnten, die er inzwischen auf dem Buckel hat, ist Mario kein bisschen träger geworden. Ganz im Gegenteil sogar, denn in Super Mario Galaxy 2 dreht der Italiener noch einmal so richtig auf.

» Testvideo zu Super Mario Galaxy 2 anschauen

Super Mario Galaxy 2: Altbekanntes

Die Handlung in Super Mario Galaxy 2 ist altbekannt: Bowser hat Prinzessin Peach entführt und Mario muss sie mal wieder retten. Wie bereits im Vorgänger führt euch die Verfolgung jedoch nicht quer durch das Pilzkönigreich, sondern ins Weltall. Anstatt wie im ersten Teil die einzelnen Galaxien über eine Sternwarte zu betreten, hat Mario dieses Mal ein eigenes Raumschiff, das seinem Mondgesicht nachempfunden wurde. Damit sich die fliegende Basis aber überhaupt fortbewegen kann, benötigt ihr Power-Sterne, die sich auf den einzelnen Planeten befinden. Also klappert ihr nach und nach in der Verfolgerperspektive die einzelnen Galaxien ab, hüpft in bester Mario-Manier durch die bunt gestalteten Umgebungen und räumt reihenweise Gegner aus dem Weg. Das macht ihr entweder mit gezielten Kopfsprüngen, oder mit der Stampf- und Drehattacke. Alternativ schießt ihr mit der Wiimote Sternenteile auf die Widersacher, die ihr jedoch zunächst einsammeln müsst.


Kommentare

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

wird geladen ...