Syndicate - Entwickler verteidigen die Ego-Perspektive

Die Ego-Ansicht im neuen Shooter Syndicate missfällt einigen Fans des Originalspiels. Der Entwickler Starbreeze Studios rechtfertigt jetzt diese Design-Entscheidung.

von Andre Linken,
13.09.2011 13:26 Uhr

Zu Beginn dieser Woche kündigte der Publisher Electronic Arts den neuen Shooter Syndicate offiziell an (wir berichteten). Seit diesem Tag ist unter anderem bekannt, dass in dem Actionspiel die Ego-Perspektive zum Einsatz kommen wird. Das führte bei der Fangemeinde zu einigen hitzigen Diskussionen.

Jetzt meldete sich der Entwickler Stabreeze Studios in Person des Game Director Neil McEwan im Magazin OXM zu Wort, um diese Design-Entscheidung zu rechtfertigen.

»Es war von Beginn an unser Plan, einen First-Person-Shooter daraus zu machen. Die ursprüngliche Idee war, dass man aus der Perspektive des ursprünglichen Spiels direkt in den Kopf eines einzelnen Agenten zoomen kann. Eine direktere Erfahrung - zu einem der Agenten werden. Unser Spiel spricht für sich selbst. Wir haben sehr viel Glück, mit einer solch einer fantastischen Spielwelt zu arbeiten und eine neue Facette davon zu erschaffen. Ich wäre froh, wenn die Fans des Originals es mögen würden. Aber man kann es niemals allen recht machen.«

Was haltet ihr von der »neuen« Perspektive in Syndicate? Diskutiert in unserem Forum.

» Die ersten Screenshots von Syndicate auf GamePro.de ansehen


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