Fazit: The Bureau: XCOM Declassified - Ein ganz normaler Bürojob

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Fazit der Redaktion

André Peschke: Im Rahmen seiner Möglichkeiten wird "The Bureau: XCom Declassified" dem Ausgangsmaterial erstaunlich gut gerecht. Die taktische Positionierung der Agenten, das Zusammenspiel der Spezialfähigkeiten und das Hochpäppeln der Agenten lösen vertraute "XCom"-Gefühle aus.

Doch die Mischung, die hier präsentiert wird, stimmt mich vorerst noch skeptisch. Producer Nico Bihary spricht von einer Spielzeit von 13-16 Stunden "für Archäologen". Damit meint er Spieler, die wirklich jeden Winkel des Spiels erkunden. Das klingt nach erweitertem Egoshooter-Umfang. Es klingt knapp für ein Spiel, in dem ich langsam meine Agenten im Level hochzüchte, Nebenmissionen ausfechte und immer mal wieder eine Story-Mission bestreite.

Auch beim Spieldesign bleibe ich zwiegespalten. In seinen besten Momenten funktioniert das Spiel ideal: Es erlaubt dem Spieler, durch kreativen Einsatz der verfügbaren Mittel zum Erfolg zu gelangen. Aber diese perfekte Welle traf mir das Spiel noch zu selten. Insbesondere für einen Titel, der bereits im August erscheint.

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