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The 3rd Birthday im Test - Actiongeladen, abgefahren, Aya Brea!

»You can’t kill me cause I’m already inside you!« Die Textzeile aus dem Song SIC der Fratzen-Formation Slipknot trifft auch auf Aya Breas Comeback auf der PSP zu! Lest hier den Test.

von Nino Kerl,
28.03.2011 00:00 Uhr

Achtung Anekdoten-Alarm! Parasite Eve: Nie gehört, dachte ich mir im September 1998, als ich den Prospekt eines Videospiel-Importhändlers studierte (diese Dinger sahen aus wie die Speisekarte eines Pizza-Heimlieferservice -- die Älteren unter euch werden sich erinnern). Internetzugang war damals eben noch keine Selbstverständlichkeit. Egal. Bestellt habe ich den Squaresoft-Titel damals trotzdem, denn dem Spiel lag eine Disc mit einer spielbaren Demo von Xenogears und einem Trailer von Final Fantasy VIII bei. Da waren 120 Mark (so hieß mal unsere Währung -- die Älteren unter euch werden sich erinnern) prima angelegt. Für einen Trailer auf CD! Anstatt meine Sommerferien sinnvoll zu nutzen und Youtube zu erfinden, um genau hier Abhilfe zu schaffen, klemmte ich mich mit Englisch-Lexikon und Snacks vor den Fernseher und spielte Parasite Eve in einem Rutsch durch (natürlich erst, nachdem ich 3 volle Tage mit der Xenogears-Demo und dem Final Fantasy VIII-Trailer zugebracht hatte). Im Vergleich zum Erstlingswerk erschien Parasite Eve 2 zwei Jahre später auch in Deutschland. Mit The 3rd Birthday feiert die Serie nun ein Comeback auf der PSP. Square Enix verfügt nicht mehr über die Rechte an dem Namen Parasite Eve. So kam es zur Geburtsstunde des Titels The 3rd Birthday. Na dann: Herzlichen Glückwunsch. Und soviel vorweg: Serienfans haben allen Grund zum feiern!

I want to wake up in that city that never sleeps

Die Zwischensequenzen sehen für PSP-Verhältnisse unglaublich gut aus.Die Zwischensequenzen sehen für PSP-Verhältnisse unglaublich gut aus.

Ähnlich wie das Ur-Parasite Eve für die PSOne, sind auch die Geschehnisse von The 3rd Birthday im New York der Gegenwart angesiedelt. Übrigens: Das Setting ist nur eine der zahlreichen Parallelen zum Seriendebüt. Jedoch handelt es sich beim PSP-Action Rollenspiel nicht um eine Fortsetzung. Vielmehr erwartet euch ein neuer, völlig eigenständiger Plot: In Manhattan bricht das Chaos aus – und das ausgerechnet an Heiligabend. Schöne Bescherung! Riesige Tentakel brechen durch den Asphalt der Straßen und nehmen die wuchtigen Bauten der Millionenmetropole in den Schwitzkasten. Giftige Nebelschwaden wabern durch die Luft und legen sich wie ein Leichentuch über die gesamte Stadt, in der es urplötzlich nur so vor bizarren Kreaturen wimmelt. Zombieähnliche Wesen, die an die Necromorph aus Dead Space 2 erinnern, schleichen ächzend durch das urbane, Menschenverlassene Labyrinth. Ein spezielles Ermittlungsteam wird beauftragt den mysteriösen Vorkommnissen auf den Grund zu gehen und die abscheulichen -- als »Twisted« bekannten -- Wesen auszurotten. Auch die Protagonistin des Spiels Aya Brea ist Mitglied des Sonderkommandos »CTI« (Counter Twisted Investigation). Die attraktive Agentin beherrscht einzigartige Fähigkeiten und ist die einzige Hoffnung im Kampf gegen die blutrünstigen Twisted. Die verworrene, aber sehr ausgeklügelte Handlung wird in Form von zahlreichen umwerfenden Zwischensequenzen erzählt. Die Filmschnipsel sind optisch das Beste, was die PSP derzeit zu bieten hat.

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