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The Da Vinci Code – Sakrileg im Test

Ob die Verschwörungsgeschichte um die Gralslegende und den Da Vinci Code auch als Spiel das Zeug zum internationalen Bestseller hat, lest ihr auf den folgenden Zeilen. Völlig uncodiert.

von Redaktion GamePro,
08.06.2006 18:25 Uhr

Vom renommierten Universitätsprofessor zum gejagten Mordverdächtigen: Diese Nacht wird Robert Langdon so schnell nicht vergessen. Eben noch war er als Redner auf einem Kongress für Symbologie in Paris, dann ein Notruf. Im berühmten Louvre Museum ist der Kurator ermordet worden. Die Polizei braucht seine Hilfe. Vor seinem Ableben hat der Tote verschlüsselte Zeichen hinterlassen und trägt auf seiner entblößten Brust ein frisch eingeritztes Pentagramm. Experte Langdon soll helfen, das Rätsel zu lösen. Nach dem stimmungsvollen Render-Vorspann schlüpft ihr direkt in die Haut des smarten Wissenschaftlers und steuert ihn und später auch Sophie Neveau, die Enkelin des Ermordeten, aus der Verfolger-Perspektive. Im Laufe des Adventure-Action-Rätsel-Mixes bereist ihr neun europäische Schauplätze und besucht unter anderem eine Bank in Zürich, Westminster Abbey in London und die französische Normandie. Dabei erlebt ihr eine spannende Geschichte rund um Geheimbünde und löst knackige Rätsel, immer auf der Flucht vor der Polizei und düsteren Mönchen.

Europäische Schnitzeljagd

Die erste Mission im Louvre führt euch gut in die Spielmechanik ein. Die Leiche des Kurators untersucht ihr aus einer beweglichen Nah-Ansicht. So entdeckt ihr wichtige Stellen und Gegenstände, die aufleuchten, sobald euer Blick auf sie fällt. Jeden Hinweis, den ihr auf eurer Schnitzeljagd durch Europa entdeckt, speichert das Spiel automatisch in einer Datenbank ab. Sobald der Mordverdacht auf euch gefallen ist und sich die Polizei an eure Fersen heftet, bewegt ihr euch vor allem schleichend durch die hübsch modellierten Levels. Dabei reicht es aber, völlig im Schatten zu bleiben und nicht zu laut umherzurennen, da die Gegner nicht besonders wachsam sind. Kommt es doch zum Kampf, müsst ihr Knopfkombinationen ausführen, die am unteren Bildschirmrand erscheinen; die Aktionen laufen dann automatisch ab. Drückt ihr die Tasten im richtigen Augenblick, vollführen Robert und Sophie Angriffs,- Konter- und Spezialmanöver, die nett anzusehen sind. So schleudert ihr eure Kontrahenten gegen Wände oder schlagt sie unter anderem mit Brecheisen und Kerzenleuchtern k.o.. Ein flinker Daumen ist gefragt, wenn ihr Falltüren öffnen oder etwa einen Sarg in der Krypta von Saint Sulpice wegschieben wollt: Dann müsst ihr möglichst schnell und oft auf den Aktionsknopf hämmern und mit beiden Analogsticks in eine vorgegebene Richtung drücken.

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