The Elder Scrolls Online - Fragen und Antworten zum geschichtlichen Hintergrund

ZeniMax Online, das für The Elder Scrolls Online verantwortliche Entwicklerstudio, hat einige neue Community-Fragen beantwortet, die sich dieses Mal dem geschichtlichen Hintergrund des Online-Rollenspiels widmen.

von Onlinewelten Redaktion ,
24.09.2013 16:14 Uhr

ZeniMax Online hat neue Fragen zu The Elder Scrolls Online beantwortet. Dieses Mal geht es hauptsächlich um die geschichtlichen Hintergründe des Spiels.ZeniMax Online hat neue Fragen zu The Elder Scrolls Online beantwortet. Dieses Mal geht es hauptsächlich um die geschichtlichen Hintergründe des Spiels.

Auf der offiziellen Webseite von The Elder Scrolls Online (ESO) ist eine neue Ausgabe von »Fragt uns, was ihr wollt« erschienen. Im Rahmen der Serie beantwortet das ESO-Team alle zwei Wochen Community-Fragen, die sich rund um das kommende Elder-Scrolls-Online-Rollenspiel drehen. Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem geschichtlichen Hintergrund.

Neben dem geschichtlichen Hintergrund des Titels beinhaltet die neue Ausgabe aber auch weitere Informationen zu interessanten Orten, die sich im Spiel befinden. So stehen zum Beispiel Abenteuer in der Alik’r-Wüste und mit den Harpyien offen. Und auch die Hafenstadt Tavas Segen, das spätere Lainlyn, kann besucht werden. Von den Küsten der Illiac-Bucht aus erblickt man auch den alten Adamantturm. Ob man den Direnni-Turm aber tatsächlich wird aufsuchen können, wollte das ESO-Team nicht konkret beantworten.

Darüber hinaus wurden auch Fragen zu den Orks und zu den Abgeschworenen gestellt. Die Abgeschworenen treten als solche nicht auf, aber die Reikmannen sind als eigenständiges Volk in ESO anzutreffen. Allerdings stehen die Reikamnnen nicht als spielbare Rasse zur Auswahl, da sie im Grunde genommen ein Gegner für alle spielbaren Völker sind und in Hochfels, Hammerfall, Himmelsrand und sogar Cyrodiil für viel Ärger sorgen werden. Den Orks wurden diesmal gleich drei Fragen gewidmet:

Frage: »Wenn man bekannte Geschichten und Hintergründe aus den bisherigen „Elder Scrolls“-Titeln betrachtet, dann bleiben Orks abgesehen von dieser sonderbaren Ausnahme lieber unter sich und in ihren Festungen. Welche Motivation besitzen die Orks und das Königreich Orsinium, dass sie sich dem Dolchsturz-Bündnis angeschlossen haben? Was verbindet diese drei Völker, damit sie ein so unerwartetes Bündnis eingegangen sind?«

Antwort:»Wie bereits oben erwähnt strebten die Orks von Wrothgar schon lange danach, ihr eigenes Reich aufzubauen. Diese Bemühungen wurden im Verlauf von Jahrtausenden immer wieder zunichte gemacht. Ihre Mitgliedschaft im Bündnis ist ein weiterer Versuch, sich zu organisieren und auch Anerkennung zu finden.«

Frage: »Existiert zur Zeit des Spiels Orsinium als größere Stadt? Oder als Königreich?«

Antwort:»Dank des Übereinkommens des Dolchsturz-Bündnisses wurde Orsinium den Orks von Wrothgar zurückgegeben und sie haben mit der Wiederbevölkerung und dem Wiederaufbau begonnen. Das südliche Wrothgar steht unter der Kontrolle von König Kurog von Orsinium, aber der Norden der Region besteht weiterhin als Flickwerk einzelner Festungen.«

Frage:»In The Elder Scrolls V konnten Spieler eine ganze Reihe von orkischen Festungen finden, die über ganz Himmelsrand verstreut waren. Wie steht es um deren Geschichte? Wie wird sich das auf ihre Geschichte auswirken, wenn man bedenkt, dass sich Orks und Nord auf verschiedenen Seiten wiederfinden?«

Antwort: »Orks leben in Festungen, die über die Berge des nördlichen Tamriels verteilt sind. Ein Großteil von ihnen bevorzugt es, unter sich zu bleiben, und den Kriegen von Menschen und Elfen fern zu bleiben. Die Orks von Wrothgar, die das Dolchsturz-Bündnis unterzeichnet haben, sind die Ausnahme, da diese schone lange das Bedürfnis nach einer eigenen Nation besitzen.«

Die komplette Frage-Antwort-Runde ist auf elderscrolls.com zu finden.

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