The Legend of Zelda: Twilight Princess im Test

Die Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen: Link macht sich auf, sein größtes Abenteuer zu bestreiten. Wir haben ihn begleitet.

von Bernd Fischer,
15.01.2007 15:57 Uhr

Es dauert genau 30 Minuten, bis zum ersten Mal das Geräusch ertönt, das alle Fans der Serie hören wollen. Das Geräusch, das verdeutlicht, dass nach langer Zeit endlich ein neues Zelda ansteht. Es erklingt über die Lautsprecher, wenn Link sich bückt, die Schatztruhe öffnet und stolz einen neuen Gegenstand in die Kamera hält. »Da-da-da-da!!!« Das ist das Jingle, das genau das typische Feeling der Reihe einfängt.

Genau 30 Minuten dauert es, bis klar ist: Es steht Großes an. Und in Form von The Legend of Zelda: Twilight Princess beweist Nintendo, dass man die Grundrezepte einer erfolgreichen Serie nicht neu erfinden muss, um ein fantastisches Spiel auf die Beine zu stellen. Bislang war Ocarina of Time das beste Zelda-Abenteuer, wenn nicht sogar eines der besten Spiele aller Zeiten. Twilight Princess lässt Links Flötengeschichte alt und klein aussehen. Denn größer, schöner und interessanter war Hyrule noch nie.


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