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The Suffering im Test

Legt euch besser schon mal ein Ersatzpaar Unterhosen bereit. The Suffering bietet Nervenkitzel der ultra-harten Sorte.

24.06.2004 17:03 Uhr

Noch nicht mal im Hinrichtungsraum hat man Ruhe vor den fiesen Mutanten. Screen: Playstation 2Noch nicht mal im Hinrichtungsraum hat man Ruhe vor den fiesen Mutanten. Screen: Playstation 2

Das Abbott-Gefängnis ist nicht gerade ein Vorzeigeknast. Die Besserungsanstalt hat die höchste Suizidrate, und Vollzugsbeamte quittieren eher den Job, als sich dorthin versetzen zu lassen. Nur der Abschaum der Gesellschaft landet dort hinter schwedischen Gardinen. Mörder, Vergewaltiger und andere Todeskandidaten. Letzter Neuzugang ist der schweigsame Mann, den jeder nur unter seinem Spitznamen Torque kennt. Doch hat er wirklich seine Frau und die beiden Kinder grausam umgebracht? Und kaum hat der geheimnisvolle Fremde seine kuschelige Zelle bezogen, bricht im wahrsten Sinn die Hölle los. Kreaturen, die aus einem grausamen Albtraum entsprungen sein könnten, verwandeln den Knast in eine überdimensionale Metzgerei. Wo kommen die ekelhaften Monster her? Hat es vielleicht etwas mit der mysteriösen Insel zu tun, auf der das Gefängnis thront? Im 19. Jahrhundert baute ein sadistischer Wissenschaftler auf Carnate Island eine Irrenanstalt und führte schreckliche Experimente an Menschen durch.

And hell followed him…

Hat er sich so richtig in Rage geschlachtet, mutiert Torque selbst zum Monster! Screen: XboxHat er sich so richtig in Rage geschlachtet, mutiert Torque selbst zum Monster! Screen: Xbox

Torque verliert keine Zeit und macht sich sofort auf, um einen Ausweg aus dem Höllenknast zu suchen. Ein Abstecher in Büro- oder Pausenräume der Wärter lohnt sich aber trotz der drohenden Gefahr, denn dort findet er häufig Schusswaffen, Munition und Pillen, die seinen Gesundheitszustand verbessern. Doch Vorsicht! Hinter jeder Tür, in jeder dunklen Ecke und sogar auf dem versifften Herrenklo kann jederzeit eine der furchterregenden Kreaturen auf Torque lauern. Anfangs bekommt er es nur mit den so genannten Schlächtern zu tun. Dieser Viecher sind sauschnell und haben Klingen, wo normalerweise Arme und Beine sein sollten. Später greifen anhängliche Giftmischer oder hünenhafte Gestalten mit einer Art Geschützturm auf dem Rücken an. Doch auch die Hauptfigur scheint mehr als sein normaler Mensch zu sein. Befindet sich der Ausbrecher nämlich im Blutrausch, kann er sich für kurze Zeit selbst in einen Mutanten verwandeln. Das Geheimnis um das Gefängnis, die widerlichen Höllenkreaturen und um Torque selbst wird nach und nach in Form von Visionen gelüftet, die den Einzelgänger auf seiner Flucht heimsuchen. An einigen Stellen im riesigen Gefängniskomplex trifft er auf überlebende Mithäftlinge oder Wärter. Diesen kann er sich entweder ein Zeit lang anschließen oder ausschalten. Je nachdem, wie ihr die anderen Flüchtlinge behandelt, bekommt ihr am Ende des Horrorspektakels Zugriff auf verschiedene Boni.

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