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Auf geht's

Transformers: The Game im Test

Die wandlungsfähigen Maschinen suchen die Erde heim und sorgen auf fast allen Konsolen für Robo-Randale.

von Sebastian Weidenbeck,
31.07.2007 10:25 Uhr

Die Entwickler von Traveller’s Tales liefern mit Transformers: The Game das passende Spiel zum Kinofilm »Transformers«. Hier könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr euch auf die Seite der Autobots oder der Decepticons schlagen wollt. Wir haben uns den Titel vorgenommen und sagen euch, ob die Roboter in eure Spielesammlung oder auf den Schrottplatz gehören.

Roboter, wohin man schaut

Das Spielprinzip ist – wie bei so vielen Spielen zu Filmen – nicht gerade innovativ: Auf der PS3, PS2, Xbox 360 und der Wii wählt ihr zwischen Autobots und Decepticons und haut einfach alles kurz und klein. Ihr verkloppt feindliche Roboter, reißt Militärbasen nieder, zerschmettert Polizeiautos – wie, das hatten wir schon? Kein Wunder, denn die Aufträge wiederholen sich vom Prinzip her ständig. Etwas Abwechslung bieten Rennen von Checkpoint zu Checkpoint. Die machen jedoch auch keine Laune, da die Steuerung zäh und unsauber reagiert. Auf dem DS erwarten euch dieselben Aufgaben. Allerdings könnt ihr euch zu Spielbeginn nicht für eine Seite entscheiden – das müsst ihr bereits beim Kauf machen. Denn der Titel kommt in zwei Versionen: In einer spielt ihr die Autobots, in der anderen kämpft ihr für die Decepticons. Eine ziemliche Abzocke, denn vom Spielverlauf unterscheiden sich die beiden Titel nur minimal.

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