Tumble VR - Kurztest zum Klötzchen-Rätselspiel

In Tumble VR für Sonys PlayStation VR müsst ihr unter anderem Türmchen und Brücken bauen. Und das macht mehr Spaß als gedacht.

Tumble VR ist ein echter Geheimtipp für Knobelfans. Tumble VR ist ein echter Geheimtipp für Knobelfans.

Klötzchen bauen in der virtuellen Realität. Klingt nicht sonderlich spannend, oder? Könnte man denken, doch Tumble VR belehrt euch schnell eines Besseren. In etlichen kleinen Aufgaben müsst ihr einen möglichst hohen Turm bauen, eine Brücke zusammenbasteln oder eine Vielzahl von geometrischen Teilen auf einer bestimmten Fläche platzieren.

Das Knifflige daran: Die Teile bestehen aus unterschiedlichen Materialien, Plastik rutscht zum Beispiel deutlich schneller, mit Steinen kann ich andere Objekte beschweren. So puzzelt ihr euch nach und nach durch die verschiedenen Abschnitte. Anfangs ist das noch verhältnismäßig einfach, die Aufgaben werden aber schnell zu echten Kopfnüssen.

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Dank der VR-Brille behaltet ihr immer die Übersicht, könnt um die Bauten herumgehen, nach Schwachstellen suchen, und die Teile mit dem Controller in die gewünschte Position drehen. Das ist alleine schon ziemlich motivierend, wirklich spaßig wird es aber erst, wenn man zusammen mit Freunden spielt. Die können nämlich Tipps geben - und machen das meist ohnehin automatisch - weil das Spielgeschehen auch auf dem Fernseher sichtbar ist. Wenn man dann zusammen ein Rätsel löst, ist die Freude mindestens doppelt so groß.

Fazit

Tobias Veltin
@FrischerVeltin

Tumble VR ist ein echter Geheimtipp für VR-Rätselfans. Die simple Mechanik, gepaart mit den kniffligen Aufgaben und dem ordentlichen Umfang motiviert für viele Stunden.

Note: Gut

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