Uncharted - Auch Regisseur Nummer 2 von Verfilmung abgesprungen

Nach Regisseur David O. Russell ist nun auch dessen Ersatz Neil Burger von der seit langem geplanten Verfilmung des Actionspiels Uncharted abgesprungen. Sony und Atlas halten aber definitiv weiter an dem Projekt fest.

von Sebastian Klix,
25.08.2012 17:03 Uhr

Wer die Regie in der Uncharted-Verfilmung übernimmt, ist wieder offen. Genauso wie die Hauptrolle.Wer die Regie in der Uncharted-Verfilmung übernimmt, ist wieder offen. Genauso wie die Hauptrolle.

Viele geplante Videospiel-Verfilmungen wollen einfach nicht so recht in die Gänge kommen. Seit Jahren sind etwa Filme zu World of Warcraft, Bioshock , Splinter Cell und anderen Franchises geplant. Doch wenn man alle paar Monate mal wieder etwas von einem dieser Projekte zu hören bekommt, dann in der Regel nichts positives.

So nun auch bei der seit Jahren geplanten Verfilmung der PlayStation-exklusiven Action-Reihe Uncharted . Nachdem Regisseur David O. Russell (The Fighter) bereits Mitte letzten Jahres vom Projekt absprang, zog sich nun auch dessen Ersatz Neil Burger (Ohne Limit) vom Regie-Stuhl zurück. Wer für ihn das Ruder übernimmt ist noch unklar. Genauso unklar, wie wer nun eigentlich die Hauptrolle im Film übernehmen und damit Protagonist Nathan Drake verkörpern soll.

Von vielen Fans gewünscht: Namenskollege Nathan Fillion, bekannt als Captain Malcolm Reynolds aus der kurzlebigen TV-Serie Firefly und Hauptdarsteller in der Krimiserie Castle, der sogar schon selbst sein Interesse an der Rolle bekundete. Die Verantwortlichen wollten davon anscheinend herzlich wenig wissen und hatten zuletzt Mark Wahlberg (Max Payne) im Gespräch, was bei Fans auf wenig Gegenliebe stoß.

Etwas positives gibt es dann aber doch noch zu berichten: Cormac und Marianne Wibberley, die Schreiberlinge hinter Das Vermächtnis der Tempelritter mit Nicolas Cage wurden nun offiziell beauftragt, die Handlung von Uncharted: Drakes Schicksal , dem ersten Teil der Reihe, für die Verfilmung zu adaptieren. Sony und Atlas Entertainment halten also klar an dem Projekt fest.

Quelle: variety.com

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