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Virtua Fighter 5 im Test

Frau Faust und ihre fünf Töchter bitten zum Tanz.

von Markus Schwerdtel,
18.03.2007 21:17 Uhr

Die Hintergrundgeschichte zu Segas neuem Handkanten-Drama Virtua Fighter 5 könnte auch aus einer beliebeigen »Akte X«-Folge stammen: Eine geheimnisvolle Organisation namens J6 arbeitet heimlich, still und leise an ihren Weltherrschaftsplänen. Der Schlüssel zur uneingeschränkten Macht ist ein kybernetischer Organismus namens V-Dural, dessen kämpferische Fähigkeiten im World Fighting Tournament getestet werden sollen.

34 Fäuste für ein Halleluja

Im Gegensatz zur hanebüchenen Hintergrundgeschichte gibt sich das eigentliche Spiel gewohnt bodenständig. Überbordende Oberweiten die vom Kampfgeschehen ablenken sind ebenso wenig vorhanden wie absurde »Finishing Moves« oder meterhohe Blutfontänen. Bei Virtua Fighter 5 geht es nur um Eines -- Martial Arts in Reinkultur. Das Teilnehmerfeld des mittlerweile fünften World Fighting Tournaments besteht aus insgesamt 17 Kämpfern. Neben 15 Serien-Haudegen wie dem wortkargen Akira, der quirligen Pai Chan, dem Rennfahrer Jacky Bryant oder dem Shaolin-Mönch Lei Fei feiern die beiden Neulinge Eileen und El Blaze ihr Serien-Debüt. Natürlich unterscheiden sich Kampfsport-Experten nicht nur durch ihr Aussehen. Das Teilnehmerfeld deckt vom mexikanischen Wrestling über Shaolin Kung Fu bis zu Judo so ziemlich jeden populären Kampfstil ab.

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