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Zack & Wiki: Der Schatz von Barbaros im Test

Piraten, Schätze und jede Menge Kopfnüsse – bei diesem Grundrezept kann eigentlich nichts mehr schief gehen! Oder? Wir decken das Geheimnis von Nintendos Rätselei auf!

von Bernd Fischer,
15.01.2008 18:15 Uhr

Egal wie die Vorlieben eines jeden Videospielredakteurs heutzutage ausschauen mögen, ein Genre haben wir alle in der Vergangenheit mitgemacht: Point&Click-Adventures. Wir haben uns durch das Maniac Mansion gerätselt, mit Indiana Jones auf die Spuren von Atlantis begeben und sind mit Leisure Suit Larry auf (vergebliche) Hasenjagd gegangen. Mitte der 90er Jahre, als das Genre gerade zu überbesetzt war, verschwanden die Point&Click-Adventures langsam aus den Regalen. Die große Zeit der Ego-Shooter war gekommen und niemand wollte mehr mit Cursor und Inventar zeitintensiv auf Lösungssuche gehen.

Heutzutage sieht es anders aus: Auf dem PC werden regelmäßig tolle Grafik-Adventures (so der klassische Begriff) veröffentlicht, auch auf Konsole lässt sich das Genre ab und zu blicken. Mit Geheimakte Tunguska kommt zum Beispiel Anfang des Jahres eine Wii-Umsetzung des PC-Hits auf den Fernseher.
Oder jetzt schon Zack & Wiki: Diese Rätseleinlage aus Japan mischt das angegraute Spielprinzip ziemlich auf und vermengt es mit einigen neuen Elementen – so kommen nicht nur Fans des klassischen Adventures auf ihre Kosten, sondern auch Neueinsteiger. Vorhang auf für einen Piraten alter Schule und seinen Begleiter, einem fliegenden Affen!

Der Schatz ist das Ziel

Im Gegensatz zu anderen Genre-Vertretern findet Zack & Wiki nicht in einer großen, zusammenhängenden Welt statt. Zwar gibt es eine übergreifende Handlung, deren Ablauf setzt euch aber in einzelnen Levels ab, die immer aus nur einem (unterschiedlich großen) Areal bestehen. 24 dieser Levels gibt es, und in jedem Gebiet ist euer Ziel gleich: Findet den Schatz! Aber wie ihr euch sicher denken könnt, ist das nicht immer eine leichte Aufgabe.

Alles was ihr zum Spielen braucht, ist eure Wiimote: Mit der dirigiert ihr einen Cursor durch die Areale. Fährt der Zeiger über einen Gegenstand, vibriert die Fernbedienung kurz. Wenn ihr mit dem Cursor auf eine bestimmte Stelle deutet und den A-Knopf drückt, läuft der Freibeuter und Schatzsucher Zack automatisch hin oder nimmt das Level-Einrichtungsstück unter die Lupe. Hebt ihr ein Werkzeug oder Hilfsmittel auf, behält es sein affiger Kollege Wiki solange in der Hand, bis ihr es entweder benutzt oder abgelegt habt. Auf ein Inventar müsst ihr verzichten, jeder Gegenstand eines Areals muss logischerweise auch dort eingesetzt werden. Braucht ihr ein Item nicht mehr, legt ihr es einfach im Level ab. Im Grunde genommen läuft jede Mission folgendermaßen: Zu Beginn wird euch ein kleiner Überblick über das Level und der Standort des Schatzes präsentiert, danach seid ihr auf euch allein gestellt und müsst dahinter kommen, wie ihr das Objekt der Begierde in die Griffel bekommt.

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