Zelda: Twilight Princess im Test

Was lange währt, wird endlich gut: Links Abenteuer auf dem Nintendo-Würfel.

von Sebastian Weidenbeck,
03.04.2007 15:11 Uhr

Lange mussten Cube-Besitzer auf das Abenteuer des Spitzohrs Link warten. Mit einem Jahr Verspätung und eine Woche nach dem Release der Wii-Version ist es endlich soweit: Das neue Zelda ist auf dem System angekommen, für das es eigentlich entwickelt wurde.


Genre: Action
Release: 15.12.2006

Wie auf der Wii?

Handlung, Ablauf und Umfang von The Legend of Zelda: Twilight Princess sind identisch mit der Wii-Version. Mindestens 50 Stunden lang wandert ihr als Link durch Hyrule, um die von Prinzessin Zelda gestellte Aufgabe zu erfüllen: Das Land von der fortschreitenden Dunkelheit zu befreien. Dazu erkundet ihr Schreine am Ufer des Hylia-Sees, befreit das Dorf Kakariko von Schattenwesen und meistert Knobelaufgaben sowie Bosskämpfe im Wald-, Feuer-, und Wassertempel. Oft müsst ihr auch mit Hilfe des Zauberwesens Midna in die Dunkelheit reisen. Hier könnt ihr euch nicht mit Bogen, Bumerang und Schwert verteidigen, sondern verwandelt euch in einen Wolf. Der erreicht dafür mit seinen animalischen Fähigkeiten Orte, die euch in menschlicher Gestalt verborgen bleiben. So erkundet ihr als Link oder Wolf nach und nach immer neue Gebiete von Hyrule. Also ist das Würfel-Zelda genauso genial wie die Wii-Fassung? Ja, bis auf ein paar Kleinigkeiten …


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