Final Fantasy IV - Apple iOS

Rollenspiel  |  Release: 20. Dezember 2012  |  Publisher: Square Enix  |  auch für: PlayStation Nintendo DS SNES Android
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Final Fantasy IV im Test

Helden, Ohrwürmer und Abstürze für iOS

Rückkehr eines Klassikers: Final Fantasy 4 gilt als Sternstunde der Rollenspielserie. Völlig zu Recht übrigens – auch wenn das iOS-Remake im Test zwischenzeitlich unsere Nerven auf die Zerreisprobe gestellt hat.

Von Antonia Seitz |

Datum: 15.01.2013


Zum Thema » Final Fantasy: die Serie Rückblick: Alle Spiele der Final-Fantasy-Hauptserie » Test-Video zu FF IV Kommentierte Spielszenen & Fazit 15 Euro kostet Final Fantasy 4 im App Store. Ein stolzer Preis, wenn man bedenkt, dass wir dafür eigentlich nur die Portierung einer Portierung bekommen. Die iOS-Version basiert nämlich auf der Umsetzung für den Nintendo DS von 2008.

Das alleine wäre natürlich noch kein Beinbruch – aber Final Fantasy 4 litt während unserem Test auf dem iPad unter regelmäßigen Abstürzen, die einen Neustart erforderlich machten. Wer sich davon nicht ins Bockshorn jagen lässt, der bekommt einen umfangreichen Rollenspiel-Klassiker mit interessanten Figuren, einer wendungsreichen Story und sehr viel Retro-Charme.

Retten wir die Welt

Das Grundgerüst der Geschichte ist schnell erzählt: Wir schlüpfen in die Rüstung des Dunkelritters Cecil, Kommandant der Rotschwingen, die das Aushängeschild der Armee des Königreichs Baron sind. Doch als er und seine Soldaten im Auftrag des Königs wehrlose Völker überfallen und ganze Dörfer brandschatzen, beginnt Cecil an den Absichten des Monarchen zu zweifeln und wendet sich schließlich gegen ihn.

Final Fantasy IV
Zu Beginn ist unser Held Cecil noch Kommandant der Rotschwingen.

Doch dem König Einhalt zu gebieten ist – wie könnte es auch anders sein – noch lange nicht alles. Die Geschichte überrascht uns nämlich hier und da mit einigen spannenden Wendungen, denn im Hintergrund lauert noch ein viel größerer Schurke auf unseren Helden.

Immer in Begleitung

Glücklicherweise stellen wir uns dem Bösen aber nicht alleine. Gleich zu Beginn stoßen wir auf die junge Beschwörerin Rydia, und im Laufe des Spiels gesellen sich immer mehr Charaktere zu unserer Heldentruppe.

Final Fantasy IV : Die kleine Rydia ist unsere Beschwörerin...

Beschwörerin
Die kleine Rydia ist unsere Beschwörerin...

Bis zu vier Weggefährten, die unterschiedlichen Charakterklassen wie etwa Barden oder Magier angehören, begleiten uns gleichzeitig auf unserer Reise. Wer uns gerade zur Seite steht, wählen wir allerdings nicht selbst – das wird durch den Verlauf der Geschichte bestimmt und geht daher meist mit einschneidenden Erlebnissen wie der Gefangennahme unserer Freunde einher.

Schnell und taktisch

Final Fantasy IV : Bei vielen Angriffen und Zaubern haben wir die Wahl ob wir nur einen oder gleich alle Gegner angreifen. Bei vielen Angriffen und Zaubern haben wir die Wahl ob wir nur einen oder gleich alle Gegner angreifen. Doch nicht nur für die Geschichte sind unserer Begleiter wichtig, wir bestreiten wir auch die zahlreichen Kämpfe zusammen. Die ereilen uns serientypisch komplett zufällig. Ganz untypisch war zur Erstveröffentlichung hingegen das Kampfsystem, denn hier lösten die Active-Time-Battles erstmals die rundenbasierten Kämpfe ab.

Das funktioniert heute noch genau wie damals: Geraten wir in eine Auseinandersetzung, warten wir zunächst, bis sich die Aktionsleiste unserer Gruppenmitglieder füllt, bevor wir die einzelnen Angriffe, Zauber oder Items auswählen. Der Haken: Während wir gemütlich die Schwarzmagie unserer Beschwörerin durchblättern, greifen die Gegner weiter an. Schnelligkeit ist also durchaus von Vorteil.

Da jeder in unserer Truppe unterschiedliche Fertigkeiten und Schwachpunkte besitzt, ist neben dem schnellen Handeln auch die richtige Taktik gefragt. So ist es zum Beispiel ratsam, Charaktere mit wenig Lebenspunkten (LP) in die hintere Reihe zu stellen, damit sie weniger Schaden erhalten.

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morti271
#1 | 15. Jan 2013, 11:49
Ernsthaft zocken auf einem mobilen Gerät mit Touchscreen und logischerweise grausamer Steuerung - und dazu noch zahlen.
Ich werds wohl nie verstehen :ugly:
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Fichte Null Drei
#2 | 15. Jan 2013, 12:56
Smartphonespiele sind nur beim Scheißen zu gebrauchen!
Keiner zockt Final Fantasy oder GTA3 auf dem Klo! Da braucht man einfach ein Sofa, ein Pad und einen gescheiten Fernseher!
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gigsen
#3 | 15. Jan 2013, 15:14
*solche* spiele funzen auf touchscreen geräten durchaus ziemlich gut.. weil die steuerung relativ simpel ist ..im gegensatz zu gta3/vice zb.
am besten selber mal ausprobieren! ;)

@ fichte

..aber du kannst vom sofa aufstehen ..scheißen gehen und dich wieder aufs sofa lümmeln ohne ne größere spielpause einlegen zu müssen.. naja mal vom abwischen abgesehen.. wobei das eigentlich auch nur eine hand benötigt ^^
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SirSheldon
#4 | 15. Jan 2013, 18:31
Zitat von Fichte Null Drei:
Smartphonespiele sind nur beim Scheißen zu gebrauchen!
Keiner zockt Final Fantasy oder GTA3 auf dem Klo! Da braucht man einfach ein Sofa, ein Pad und einen gescheiten Fernseher!


Man kann sich "ohne" Probleme heutzutage schon ein PS3 Pad an ein Smartphone hängen sofern man sich ein wenig mit den Apps spielt.

Smartphone Games machen für SEHR WENIG Aufwand SEHR VIEL Geld,besonders Marken wie Final Fantasy,GTA u. co
Zur Info > Epics finanziell erfolgreichste Marke war nicht Gears of War in dieser Gen sondern ihr Smartphone Game Infinity Blade.

Irgendwo müssen Entwickler zusetzlich kleingeld her bekommen wenn die Kids heutzutage nur noch CoD kaufen und alles andere links liegen lassen.
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nocturnaldream
#5 | 16. Jan 2013, 00:49
"Man kann sich "ohne" Probleme heutzutage schon ein PS3 Pad an ein Smartphone hängen sofern man sich ein wenig mit den Apps spielt."

mag sein, aber wer macht das? vollkommen sinnfrei..
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Fichte Null Drei
#6 | 16. Jan 2013, 06:36
Trotzdem! Wer geht auf die Toilette mit dem Hintergedanke:"Jetzt ne schön einen Haufen legen und dazu ne Runde Final Fantasy 4!".
Das ist genauso als würde ich sagen: "Zeit für´ne Runde Metal Gear!"
Für alle die FF4 damals nicht gezockt haben, ich braucht damals fast 45 Std um alles zu sehen und zu haben.
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gigsen
#7 | 16. Jan 2013, 08:40
wird ne lange sitzung ^^ ..allerdings kann man damit nicht nur aufm klo spielen.. das nur am rande..

ich finde es nur befremdlich das immer gleich gemault wird wenn es um sowas geht.. es funktioniert es ist relativ günstig und man kann es überall da spielen wo man auch sein phone dabei hat.. ob das aufm scheißhaus oder in bus/bahn..ob es nun besonders sinvoll ist unterwegs ein ff zu spielen ist wieder was anderes.. muss jeder selber wissen was er wo und wann macht..aber ist doch schön das man heutzutage die wahl hat
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Details zu Final Fantasy IV - Apple iOS

Plattformen: iOS PlayStation Nintendo DS SNES Android
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 20. Dezember 2012
Publisher: Square Enix
Entwickler: Square Enix
Webseite:
USK: Freigegeben ab 6 Jahren
Spiele-Logo: Download
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