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US-Spielebranche - Juli-Umsatz schlechtester des Jahres, Digitalverkauf boomt

Wie die NPD Group berichtet, fiel der Umsatz der US-Spiele-Industrie im Juli 2012 auf den niedrigsten Wert dieses Jahres. Der Digitalmarkt befindet sich hingegen weiterhin im Aufwind.

Von Andre Linken |

Datum: 10.08.2012; 12:25 Uhr


US-Spielebranche : Der Umsatz der US-Spiele-Industrie geht zurück. Der Umsatz der US-Spiele-Industrie geht zurück. Die US-Spiele-Industrie erzielte im Juli dieses Jahres einen Umsatz in Höhe von 548,4 Millionen Dollar. Dies geht aus einem aktuellen Bericht der NPD Group hervor. Das ist gleichbedeutend mit dem schlechtesten Umsatz im Verlauf dieses Jahres und einen Rückgang um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Juli 2011). Bemerkenswert ist dies vor allem aufgrund der Tatsache, dass der Juli 2011 der umsatzschwächste Monat seit dem Oktober 2006 war.

Zudem gab die NPD Group bekannt, dass der Bereich der digitalen Vermarktung im zweiten Quartal 2012 einen Umsatz in Höhe von 1,47 Milliarden Dollar erzielen konnte. Darin eingeschlossen sind zum Beispiel Download-Spiele, DLCs, Mobile Games, Social Games und Spiele-Abonnements. Der traditionelle Retail-Verkauf brachte es hingegen »nur« auf einen Umsatz von einer Milliarde Dollar. Somit hat der Digitalumsatz mittlerweile einen Vorsprung in Höhe von 47 Prozent.

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Musou Tensei
#1 | 10. Aug 2012, 13:49
Ein Monat im Sommerloch hat den schlechtesten Umsatz des Jahres?
You don't say.
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SirSheldon
#2 | 10. Aug 2012, 15:22
Digital wird sich nie durchsetzen!
Da machen wir nicht mit!!!


Schön zu sehen wie gut sich DD entwickelt.In Kombination mit CG und Streaming im generellen is das wohl doch schneller als erwartet der Standard.
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oldman
#3 | 10. Aug 2012, 17:16
Wenn es mit dem US Spielemarkt darnieder geht kann mir das nur Recht sein. Hoffendlich bedeutet das auch das Ende des Einheitsbreis aus Action-, Shooter, und Brutalogames.
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Echelon
#4 | 11. Aug 2012, 07:51
Zitat von SirSheldon:
Digital wird sich nie durchsetzen!
Da machen wir nicht mit!!!


Schön zu sehen wie gut sich DD entwickelt.In Kombination mit CG und Streaming im generellen is das wohl doch schneller als erwartet der Standard.


Naja, schau dir an, was die alles zur digitalen Distribution miteinbeziehen und es sollte klar sein, dass der Umsatz nur höher sein kann, als im Retail. DLCs, Download-Spiele, Mobile Games(!), "Social Games" (was soll das überhaupt sein?) und Spiele-Abos. Allein wenn man bedenkt, dass es für so gut wie jedes Spiel mehrere DLCs gibt, Download-Spiele jede Woche wie Pilze aus den Boden schießen, es mehr Mobile-Games als Menschen auf der Welt gibt oder kurz zusammengefasst insgesamt das Angebot bei der digitialen Distribution um ein vielfaches höher ist als im Retail-Bereich, dann ist es auch nicht verwunderlich, dass auch der Umsatz dementsprechend höher ist.
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