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Square Enix - Neuer Präsident Yosuke Matsuda will alles überprüfen, erste Entlassungen

Yosuke Matsuda, der Nachfolger von Yoichi Wada, will bei Square Enix sämtliche Firmenbereiche genau überprüfen. Außerdem gibt es bereits erste Entlassungen bei Square Enix Los Angeles.

Von Andre Linken |

Datum: 03.04.2013; 17:23 Uhr


Square Enix : Yosuke Matsuda will Square Enix wieder auf Erfolgskurs bringen. Yosuke Matsuda will Square Enix wieder auf Erfolgskurs bringen. Vor einigen Tagen hatten wir über die hohen Verluste von Square Enix und dem damit verbundenen Abgang des bisherigen Präsidenten Yoichi Wada berichtet. Jetzt meldete sich sein Nachfolger Yosuke Matsuda zu Wort und kündigte die nächsten Schritte für die Sanierung der Firma an.

Im Rahmen einer Sitzung von Square Enix Holding erklärte Matsuda, dass er in der näheren Zukunft ein genauere Überprüfung von sämtlichen Teilbereichen des Unternehmens durchführen werde. Auf diese Weise wolle er feststellen, welche Segmente noch funktionieren würde und welche nicht. Danach wolle er alle Ressourcen in diejenigen Bereiche lenken, die für Square Enix am meisten Erfolg versprechen würden. Konkrete Pläne wolle er bei einer weiteren Sitzung zu einem späteren Zeitpunkt dieses Jahres preisgeben.

Erste Auswirkungen der Restrukturierung sind bereits zu spüren. Wie das Magazin Joystiq berichtet, haben mehrere Mitarbeiter bei Square Enix Los Angeles ihren Arbeitsplatz verloren. Um wie viele Menschen es sich konkret handelt, ist bisher nicht bekannt.

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Shangtsung
#1 | 03. Apr 2013, 18:35
Ist zwar Blöd für die, die es trifft aber vielleicht verhilft das
Square Enix wieder zu alter Stärke. Hoffe mal das es in Japan auch einige trifft vor allem diejenigen die Final Fantasy 13 verbrochen haben.
Vielleicht würde die Serie dann auch wieder zu ihren Wurzeln zurückfinden.
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Sir Mentor II
#2 | 03. Apr 2013, 20:14
@Shangtsung entweder wie du schon sagst verhilft es Square Enix zu neuer Stärke ..... Oder es ergeht ihnen so wie THQ ..... ich persönlich würde es schade finden.
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kaziko
#3 | 04. Apr 2013, 00:12
Ich würde niemals in der Spielbranche arbeiten wollen. Überall Entlassungen (geschweige von der Bezahlung und Arbeitszeiten)!
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Nohohon
#4 | 04. Apr 2013, 12:25
Würde FF13 sich nicht verkaufen, dann gäbe es nicht drei Teile davon. Kann man von halten was man will, aber ist doch so. Und so grottig ist das Ding nun auch wieder nicht - es kann ja nicht immer FF7 sein, was mir dann auch irgendwann aus dem Hals hängen würde!
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IsoO
#5 | 04. Apr 2013, 13:25
Ich bin gespannt, was die Zukunft bringen wird.
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Jyabura
#6 | 05. Apr 2013, 12:41
Schade für die Leute denn die die es trifft können meistens am wenigsten dafür, allerdings hoffe ich das es wenigsten denn betrifft der diesen Leona Lewis Deal damals eingefädelt hat.
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