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GfK-Studie - Vier von zehn Spielern machen Kaufentscheidung von Freunden abhängig

40 Prozent aller Spieler kaufen laut einer neuen Studie aufgrund Empfehlungen aus dem persönlichen Umfeld. Aber auch große Marken und Schnäppchen zählen zu den Gründen, die zum Kauf motivieren.

Von Manuel Fritsch |

Datum: 20.01.2016; 20:12 Uhr


GfK-Studie : Persönliche Empfehlungen, aber auch große und bekannte Marken wie FIFA 16 sind der Hauptgrund für einen Spielkauf. Das ist das Ergebnis einer neuen GfK-Umfrage mit 2000 Teilnehmern. Persönliche Empfehlungen, aber auch große und bekannte Marken wie FIFA 16 sind der Hauptgrund für einen Spielkauf. Das ist das Ergebnis einer neuen GfK-Umfrage mit 2000 Teilnehmern.

Das Marktforschungsinstitut hat 2000 deutschsprachige Spieler ab 14 Jahren über das Internet zu ihrem Kaufverhalten befragt. Demnach spielen vor allem persönliche Empfehlungen, aber auch das Vertrauen in bekannte Marken und - kaum verwunderlich - auch Preis- und Rabattaktionen die größten Rollen beim Kauf von Video- und Computerspielen. Das ist das Fazit der GfK-Studie, die im Auftrag des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) durchgeführt wurde.

BIU-Geschäftsführer Dr. Maximilian Schenk sagt zu dem Ergebnis:

Computer- und Videospiele sind auch deswegen so beliebt, weil man sie miteinander und vor allem mit seinen Freunden spielt - daher haben Freunde und Bekannte einen so großen Einfluss auf die Kaufentscheidungen der Spieler. Das Weihnachtsgeschäft hat darüber hinaus gezeigt, dass Spieler gerne in liebgewonnene Spielewelten zurückkehren und deshalb Fortsetzungen bekannter Blockbuster-Reihen weiterhin hoch im Kurs stehen. Die Bedeutung von Rabatt-Aktionen und attraktiven Bundle-Angeboten ist bei der Kaufentscheidung ebenfalls nicht zu unterschätzen.

Vier von zehn Spielern, also 40 Prozent, hören bei ihrer Kaufentscheidung auf Ratschläge aus dem persönlichen Umfeld. Bei männlichen Kunden (42 Prozent) spielt dieser Einfluss eine größere Rolle als bei Frauen (37 Prozent). Doch auch bekannte Spielemarken spielen bei der Entscheidung eine wichtige Rolle. Ganze 23 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich allein durch den Namen bekannter Serien wie Fifa, Call of Duty und Assassin's Creed zum Kauf bewegen lassen. Bei 21 Prozent der Kunden sorgen vor allem Sales und Angebote für den Kaufimpuls. Jeder sechste Spieler (17 Prozent) kauft außerdem nach Lieblings-Genre und macht davon seine Kaufentscheidung abhängig.

Quelle: GamesMarkt

Assassin's Creed Chronicles: Russia
Der Grafikstil zeichnet sich vor allem durch die grau-roten Farben und den Grieselfilter aus.
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Der Prediger
#1 | 21. Jan 2016, 13:13
Bei auf Kooperation ausgelegten Multiplayer-Spiele gehöre ich zu den 40% dazu. Man stelle sich da zB. Rocket League ohne Sprachchat mit Freunden vor.
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