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Ubisoft - Will sich weiterhin gegen feindliche Vivendi-Übernahme wehren

Der Publisher Ubisoft verstärkt seine Bemühungen, um sich gegen eine mögliche Übernahme durch Vivendi zu wehren. Unter anderem wirbt der Geschäftsführer Yves Guillemot derzeit bei der Regierung in Kanada um Investitionen.

Von Andre Linken |

Datum: 26.02.2016; 13:51 Uhr


Ubisoft : Yves Guillemot von Ubisoft will sich mit Investoren gegen eine Übernahme durch Vivendi wehren. Yves Guillemot von Ubisoft will sich mit Investoren gegen eine Übernahme durch Vivendi wehren.

Noch immer hat der Publisher Ubisoft ein Auge auf die mögliche feindliche Übernahme durch den international tätigen Medienkonzern Vivendi. Um das zu verhindern, wendet sich Ubisoft jetzt unter anderem auch an die Regierung von Kanada.

Wie aus einem aktuellen Bericht von The Globe and Mail hervorgeht, wirbt derzeit der Ubisoft-Geschäftsführer Yves Guillemot sowohl bei der regionalen Regierung in Quebec als auch bei der nationalen Regierung von Kanada um Investitionen. Unter anderem hat es im Rahmen dieser Bemühungen sogar schon ein Treffen zwischen Guillemot und dem kanadischen Ministerpräsidenten Justin Trudeau gegeben.

Zudem soll es noch Gespräche mit anderen Investoren geben, um sich gegen eine mögliche Übernahme durch Vivendi wehren zu können.

Bereits im Oktober 2015 hatten wir darüber berichtet, dass Ubisoft eine solche Übernahme befürchtet. Damals hatte Vivendi weitere 6,6 Prozent der Anteile am französischen Publisher und Spielentwickler für 140,3 Millionen Euro gekauft - und somit die Beteiligung an Ubisoft auf 10,39 Prozent gesteigert. Damit ist Viviendi aktuell noch immer der größte Anteilseigner.

Eine Stellungnahme seitens Vivendi zu diesem Thema steht allerdings auch weiterhin aus.

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Nazarah
#1 | 26. Feb 2016, 15:10
Monopolisierung von egal was ist immer schlecht. Ende.
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mobius26139
#2 | 26. Feb 2016, 19:09
fuk youuuu ubi soft bisstz
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Hellboy
#3 | 26. Feb 2016, 19:18
Wahnsinn, 6% für 140 Millionen. Ich bin jetzt kein Börisaner, wer hat nun die 140 Millionen bekommen? Ubisoft?

Jetzt rechne ich 140 / 6 * 100 = 2,33 Millarden = soviel müsste insgesamt, an wem hinblättern, um Ubisoft 100% zu übernehmen.

D.h. Ubisoft ist weniger wert als WhatsApp, das ging mal 4 oder 14 Mrd. an Facebook...

Die Frage: wer hat die 140 Mio bekommen? Ubisoft wohl nicht, wohl eher die Geldsäcke die sich die Hände reiben wenn Ubisoft verkauft wird.
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Mike Papa Oscar
#4 | 26. Feb 2016, 20:09
Zitat von Hellboy:
Die Frage: wer hat die 140 Mio bekommen? Ubisoft wohl nicht, wohl eher die Geldsäcke die sich die Hände reiben wenn Ubisoft verkauft wird.

Ubisoft hat daran Verdient, als sie die Anteile ausgegeben haben. Wenn diese mittlerweile im Preis gestiegen sind, sieht Ubisoft vom Gewinn der Anteilseigner natürlich nichts mehr...
Geldsäcke sind aber auch bei Ubisoft zu finden. Immerhin sind sie freiwillig an die Börse gegangen.
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Marth3000
#5 | 27. Feb 2016, 07:26
Ja wer an die Börse zum Spielen geht, der muss auch wissen was er tut. Ein Staat hat da nix verloren, wenn sich Ubi fürchtet, dann sollten sie Anteile dringlichst zurückkaufen, wie das jedes andere Unternehmen auch machen müsste.
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just_edu
#6 | 27. Feb 2016, 09:35
die magische 50,1% wenn man mehr Anteile verkauft, braucht man sich nicht fürchten, wenn passiert, was nun mal passiert.. andererseits.. Ubi macht zwar nur AAA-Schablonegrütze aber hin und wieder auch mal was anderes.. wäre schon schade wenn sie zu nem zweiten Activision (welche sich mittlerweile von Vivendi gelöst haben) mutiert.

Eine staatliche Beteiligung wäre für ein derart erfolgreiches Unternehmen natürlich eine Win-Win Situation.
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grachnok
#7 | 27. Feb 2016, 14:04
Ihr müsst es ja wissen , wenn man von sowas keine Ahnung hatt dann kein kommentar abgeben vögel
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SEBATORR
#8 | 27. Feb 2016, 15:38
Zitat von grachnok:
Ihr müsst es ja wissen , wenn man von sowas keine Ahnung hatt dann kein kommentar abgeben vögel


Dann erleuchte uns mit deinem Wissen...Einfach sagen, dass sich jemand irrt ohne eine Korrektur zu machen hilft keinem. Es stellt dich zwar für den flüchtigen Moment deines Postings über alle anderen. Aber wenn du deine Aussage nicht begründen kannst, bist du uns kein bisschen voraus.
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