Army of Two: The Devil’s Cartel - PlayStation 3

3rd-Person-Shooter  |  Release: 29. März 2013  |  Publisher: Electronic Arts  |  auch für: Xbox 360
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Army of Two: The Devil's Cartel in der Vorschau

Fünf Dinge, die uns bei Army of Two 3 überrascht haben

Eine geschnittene Version für Deutschland, eine Prise Splinter Cell und ganz viel Battlefield-3-Innereien: Wir haben Army of Two: The Devil’s Cartel von Visceral Games auf der gamescom angespielt.

Von Michael Obermeier |

Datum: 15.08.2012


Zum Thema » gc 2012: Spiele-Highlights Vorschau auf die Hits der Messe Kein leichtes Erbe, das Visceral Games da antritt: Nach den zwei spielerisch durchschnittlichen (und indizierten) Vorgängern soll mit Army of Two: The Devil’s Cartel jetzt alles besser werden. Wir haben Teil 3 der Koop-Ballerei auf der gamescom angespielt – und wurden gleich mehrfach überrascht.

1. Schießen wie Gears of War, rutschen wie Splinter Cell

Im Kern bleibt auch The Devil’s Cartel ein Cover-Shooter wie das große Vorbild Gears of War . An dessen Treffer-Feedback und saubere Steuerung kommt zwar auch Visceral Games mit Army of Two: The Devil’s Cartel nicht heran, schaut sich bei der Steuerung aber einen Kniff von Splinter Cell: Conviction ab. So deutet stets eine leicht transparente Markierung eine nahe Deckungsmöglichkeit an. Mit einem einfachen Tastendruck sprintet die Spielfigur dann automatisch dort hin. Das klappt in hektischen Feuergefechten überraschend gut und vereinfacht Angriffe über die Flanke.

2. Schluss mit dem »Bro-Stuff«

Army of Two: The Devil's Cartel : Visceral Games legt zwar auch weiterhin viel Wert auf den Koop-Aspekt des Spiels, möchte das aber etwas weniger „peinlich“ als in den Vorgängern präsentieren. Devil’s Cartel soll als Reboot verstanden werden. Zwar sind die Protagonisten der Vorgänger Salem und Rios noch als Nebenfiguren mit an Bord, die neuen Hauptcharaktere Alpha und Bravo halten sich beim Blöde-Sprüche-Klopfen aber zurück – zumindest war das in unserer gamescom-Demo der Fall. Freilich geht so ein Umschwung nicht ohne Opfer über die Bühne: Der „High-Five“-Knopf aus den Vorgängern ist derzeit nicht mehr im Spiel.

3. Koop mit Splitscreen

Wenn es schon keinen High-Five-Knopf gibt, dann muss es eben ein echtes Abklatschen tun: Army of Two: The Devil’s Cartel funktioniert nicht nur online, sondern auch an der gleichen Konsole im Splitscreen. Und wer weder über XBox LIVE noch PSN oder am geteilten Bildschirm Mitspieler findet, der darf die Kampagne auch mit einem KI-Kameraden erledigen. Wie schlau oder dumm der ist, konnten wir bisher aber noch nicht ausprobieren.

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EisenmannS
#1 | 15. Aug 2012, 17:55
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
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Fuchslein
#2 | 15. Aug 2012, 21:40
Bin als Fan der Vorgänger da etwas skeptischer.

Das der "Bro-Stuff" fehlt und die blöden Sprüche würde ich jetzt mal als großen Minus-Punkt sehen, da ich gerade den Trashtalk der beiden gemocht habe, zumal mit dem DLC des ersten Teil auch eine gehörige Portion Selbstironie dazu kam. Aber diese Trash-Faktor macht mir perönlich mehr Spaß als der xte Pseudorealistischer Ego-Shooter der sich todernst gibt.

Die ersten beiden Teile wurden ja auch nicht wegen ihrer Brutalität in Deutschland auf den Index gesetzt, gegen das damals erschienene, selbst in der Deutschen Cut-Version, CoD:MW2 sah Ao2 ziemlich harmlos, was die Gewalt anging. Die Tatsache das man für das Töten von Menschen "Geld" bekam, also der Spieler für das Töten belohnt wurde, war schon genug für die BPjS das Spiel in Deutschland zu untersagen. Ein geschnittene bzw. für den Deutschen Markt veränderte Version von Ao2:40th Day wurde auch angekündigt und nie umgesetzt, also warum sollte diesmal anders sein ?
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Details zu Army of Two: The Devil’s Cartel - PlayStation 3

Plattformen: PS3 Xbox 360
Genre Action
Untergenre: 3rd-Person-Shooter
Release D: 29. März 2013
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: Visceral Games
Webseite: http://www.armyoftwo.com/de
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
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